
X-Ortung
Suche im höchsten Schwierigkeitsgrad
Die X-Ortung (XO) ist
eine spezielle Weiterentwicklung psychischer Ortungsmethoden (Psychoinformatik: PSI-Ortung,
Psycho-Radar, Fernortung). Sie hängt vorwiegend von den
Verbindungsleistungen zwischen Bewusstsein und Superbewusstsein ab und der
daraus zu erzielenden Qualität an Informationen. Eine ähnliche Variante
wurde beispielsweise 1970-95 vom US-Geheimdienst mit hohem Aufwand aber
unzureichenden Erfolgen entwickelt (Projekt Stargate - Remote Viewing).
Eigene langjährige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im XO-Bereich (zu
wenig Anhaltspunkte - zu große Untersuchungsfelder - Vergleichsbeispiel) erbrachten bereits
interessante Ergebnisse. Die XO-Ergebnisse können als Planvorgaben für die
konventionelle Feldforschung/Prospektion herangezogen werden.
Übersicht
erstveröffentlichter XO-Ergebnisse zu den bedeutendsten europäischen
Mythen:
Atlantis
Odyssee
Jesus
Dietrich
Artus
Alarich
Nibelungenschatz
XO-Ergebnisse von Fallbeispielen zwischen
Mythos und normaler Geschichtsforschung mit Dietrich-Bezug:
Castrum
Endidae
Forschungsübersicht...
Erste (methodische)
Nutzungsvorteile der X-Ortung
o
Erhöht die Erfolgschancen
schwieriger Suchexpeditionen oder macht sie erst möglich,
o
reduziert den
hohen Aufwand im konventionellen Forschungsbereich
o
auch größere
Lücken in der Quellenlage können überbrückt werden.
Vorteile durch Orts- und
Gebietsaufwertungen
o
Breitere Aufwertung
von Gemeinden, Regionen, ...
o
verstärkte
wissenschaftliche, kulturelle, touristische, ... Beachtung und
Bewusstseinsbildung
o
entsprechende
Impulsgebung mit Langzeitwirkung.
Aufwertungsortung
Situationsdarstellung im XO-Bereich
Die X-Ortung lässt sich noch in
schwierigsten Ortungsbedingungen (Beispiel 1) einsetzen, die für
konventionelle Prospektionsmethoden (Beispiel 2) unzugänglich wären. Ein
Situationsvergleich:
1. Ortungssituation am Beispiel des
Attila Grabes:
"In Ungarn an der Theis soll Attilas Grab
liegen. Sicher könnte das Grab gefunden werden, wie alles, was einst in der
Erde verborgen wurde. Es kann aber nicht gesucht werden. Stellen wir uns
ein besonders großes Grab vor, in dem viele Kostbarkeiten mühelos
untergebracht werden konnten; es mag so groß wie ein Zimmer sein. Auf einem
einzigen Hektar hätten 500 solcher Gräber Platz, auf einem Quadratkilometer
schon 500.000. Da wir von der Lagerstadt der Hunnen, in deren näherer oder
weiterer Umgebung Attila begraben wurde, einstweilen nur so viel wissen,
dass sie östlich der Theis, im Norden des Temes-Flußes und im Süden des
Körös-Flußes lag, Attila aber vermutlich in der östlichen Hälfte des
Gebietes zwischen Donau und Theis begraben wurde, kämen mindestens an die
20.000 qkm in Betracht. Auf eine so große Fläche könnte man sich - kein
Irrtum - eine Milliarde Attila-Gräber vorstellen. Leichter wäre eine
Stecknadel im Heuhaufen zu finden..."
2. Arbeitsleistungs-Beispiel eines
mittleren Prospektionsunternehmens:
"In unserer bislang siebenjährigen
Prospektionstätigkeit .... wurde eine Fläche von über 2,5 km² untersucht...
"
(Anm.: Die Arbeiten beziehen sich auf rein
physikalische Methoden, etwa durch Bodenradarmessungen.)
Ausbildungsmöglichkeit (gültig bis 2007)
PSI-Training
Winfried
Huf, Bahnhofstraße 14, I-39040 Auer
|