© 2003 Winfried Huf

 

X-Ortung

Suche im höchsten Schwierigkeitsgrad

Die X-Ortung (XO) ist eine spezielle Weiterentwicklung psychischer Ortungsmethoden (Psychoinformatik: PSI-Ortung, Psycho-Radar, Fernortung). Sie hängt vorwiegend von den Verbindungsleistungen zwischen Bewusstsein und Superbewusstsein ab und der daraus zu erzielenden Qualität an Informationen. Eine ähnliche Variante wurde beispielsweise 1970-95 vom US-Geheimdienst mit hohem Aufwand aber unzureichenden Erfolgen entwickelt (Projekt Stargate - Remote Viewing). Eigene langjährige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im XO-Bereich (zu wenig Anhaltspunkte - zu große Untersuchungsfelder - Vergleichsbeispiel) erbrachten bereits interessante Ergebnisse. Die XO-Ergebnisse können als Planvorgaben für die konventionelle Feldforschung/Prospektion herangezogen werden.

Übersicht erstveröffentlichter XO-Ergebnisse zu den bedeutendsten europäischen Mythen:
Atlantis
Odyssee
Jesus
Dietrich
Artus

Alarich

Nibelungenschatz

XO-Ergebnisse von Fallbeispielen zwischen Mythos und normaler Geschichtsforschung mit Dietrich-Bezug:
Castrum Endidae

Forschungsübersicht...
 

Erste (methodische) Nutzungsvorteile der X-Ortung

o                                Erhöht die Erfolgschancen schwieriger Suchexpeditionen oder macht sie erst möglich,

o                                reduziert den hohen Aufwand im konventionellen Forschungsbereich

o                                auch größere Lücken in der Quellenlage können überbrückt werden.

Vorteile durch Orts- und Gebietsaufwertungen

o                                Breitere Aufwertung von Gemeinden, Regionen, ...

o                                verstärkte wissenschaftliche, kulturelle, touristische, ...  Beachtung und Bewusstseinsbildung

o                                entsprechende Impulsgebung mit Langzeitwirkung.

Aufwertungsortung
 

Situationsdarstellung im XO-Bereich

Die X-Ortung lässt sich noch in schwierigsten Ortungsbedingungen (Beispiel 1) einsetzen, die für konventionelle Prospektionsmethoden (Beispiel 2) unzugänglich wären. Ein Situationsvergleich:

1. Ortungssituation am Beispiel des Attila Grabes:
"In Ungarn an der Theis soll Attilas Grab liegen. Sicher könnte das Grab gefunden werden, wie alles, was einst in der Erde verborgen wurde. Es kann aber nicht gesucht werden. Stellen wir uns ein besonders großes Grab vor, in dem viele Kostbarkeiten mühelos untergebracht werden konnten; es mag so groß wie ein Zimmer sein. Auf einem einzigen Hektar hätten 500 solcher Gräber Platz, auf einem Quadratkilometer schon 500.000. Da wir von der Lagerstadt der Hunnen, in deren näherer oder weiterer Umgebung Attila begraben wurde, einstweilen nur so viel wissen, dass sie östlich der Theis, im Norden des Temes-Flußes und im Süden des Körös-Flußes lag, Attila aber vermutlich in der östlichen Hälfte des Gebietes zwischen Donau und Theis begraben wurde, kämen mindestens an die 20.000 qkm in Betracht. Auf eine so große Fläche könnte man sich - kein Irrtum - eine Milliarde Attila-Gräber vorstellen. Leichter wäre eine Stecknadel im Heuhaufen zu finden..."

2. Arbeitsleistungs-Beispiel eines mittleren Prospektionsunternehmens:
"In unserer bislang siebenjährigen Prospektionstätigkeit .... wurde eine Fläche von über 2,5 km² untersucht... "
(Anm.: Die Arbeiten beziehen sich auf rein physikalische Methoden, etwa durch Bodenradarmessungen.)
 
 

Ausbildungsmöglichkeit (gültig bis 2007)
PSI-Training

 

Winfried Huf, Bahnhofstraße 14, I-39040 Auer