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Erster Traumwettbewerb 2002
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Pilotprojekt zur aktiven/gezielten Traumarbeit
 

Lernen wir träumen, dann finden wir vielleicht auch die Wahrheit.
(August Kekulé von Stradonitz 1829-1896, Chemiker,
entdeckte den Benzolring im Traum - eine von vielen Traumleistungen)

Inhalt

[Einleitung...][Grundlage...][Zweck...][Zielgruppe...][Aufgaben...][Zielsetzungen...][Erste Traumziele...][Zeitraum...][Anmeldung...][Vorlaufphase...][Bewertung...][Preisorientierung...][Ergebnisse...][FAQ...]





Einleitung
Zu den vielen bereits bestehenden äußeren, körperlichen Herausforderungsmöglichkeiten (etwa in Sport-, Gesangs-, ... oder Schönheitswettbewerben) würde dieses Wettbewerbsprojekt ergänzend die inneren, verborgenen Potentiale ansprechen. Dabei kommt es verstärkt auf Eigenschaften an wie: Beobachtungsgabe, Konzentration, Vorstellungskraft, Intuition, Tiefsinn, ganzheitliches Denken, Zielstrebigkeit, ...
Da es das erste Wettbewerbsangebot seiner Art ist, bietet es den ersten Teilnehmer/innen noch zusätzlich die Gunst der ersten Stunde ... 
 
 

Grundlage
Aktive oder gezielte Traumarbeit. Diese setzt sich zusammen aus: tiefenpsychologischer Traumarbeit - analytischer Astrologie - Parapsychologie. Die analytische Astrologie unterstützt dabei die Informationsverarbeitung der verborgenen Traumleistungen (Psycho-Radar-Effekt oder TKP-Effekt).
Der Traum spielt seit Jahrtausenden in der Entwicklung der Menschen und der Menschheit eine besondere Rolle, auch wenn diese leider meistens noch immer unwissentlich verdrängt und vernachlässigt wird, was u.a. mit aktiver Traumarbeit wieder anders werden könnte ...
 
 

Zweck
Verstärkte Bewußtseinsbildung der verborgenen (Traum-)Potentiale durch aktive Traumarbeit.
Zunächst hält das Wettbewerbsangebot dazu die richtige Starthilfe, Anregung und Erfahrung bereit. Potentielle Begabungen könnten dadurch entscheidend frühzeitiger aktiviert, erkannt, gefördert und so vielleicht auch (neben-)beruflich eingesetzt werden.
 
 

Zielgruppe
Interessierte, vorwiegend ab ca. 14 Jahren, für die Traumerinnerungen schon fast zum Alltag gehören, die Traumwelt bereits als Teil der Realität erfahren haben, sich von inneren Abenteuern angesprochen fühlen und hier eine entsprechende Herausforderung oder Selbsterfahrung suchen, dem "Harry-Potter-Klischee" aber bereits entwachsen sind, offen für verschiedene Traumarbeiten, außergewöhnlichen (PSI-)Erfahrungen, Unbekanntem auf den Grund gehen wollen, ... 
 
 

Aufgaben der Teilnehmer/innen
Aktive Traumarbeit: Konzentration auf ein bestimmtes Traumziel und die Beschreibung entsprechender Traumbeobachtungen (Traumberichte mit Kommentaren, Orts-, Datum-, Uhrzeitangaben).
 
 

Zielsetzungen (Aufgaben der Projektleitung)

Spezielles Ziel
-> Verschollenes, Verborgenes ... über die Auswertung spezieller Traumwahrnehmungen orten

Allgemeine Ziele
-> Wahrnehmung, Untersuchung, Meinungs- und Bewußtseinsbildung zum Wert/Sinn und Nutzen innerer Erfahrungsebenen, welche in der modernen Zeit zunehmend vom passiven Konsumverhalten verdrängt werden.
-> Potentielle Begabungen könnten entscheidend frühzeitiger aktiviert, erkannt, gefördert und so vielleicht auch beruflich eingesetzt werden.
 
 

Erste Traumziele
Zur Auswahl stehen derzeit zwei Traumziele bereit:
-> ein vermisstes Kind und 
-> die verschollene Grabstelle einer historischen Persönlichkeit.
Dieses Grundangebot lässt sich auch noch erweitern.
 
 

Zeitraum
ca. 4-6 Monate/je Wettbewerbsablauf. Erster Beginn: März 2002. Kontinuierliche Fortsetzungen sind möglich. Möglich sind auch mehrere, parallel laufende Teilprojekte von unterschiedlicher Dauer. 
 
 

Anmeldung
Alle Interessierten können sich am besten über E-Mail zum Traumwettbewerb anmelden - mit folgenden Erstangaben:
->  Name, Alter, Postadresse, E-Mail-Adresse
->  Meine bisherige Traumerfahrung: ...
->  Was mich am Projekt interessiert: ...
 
 

Vorlaufphase
Die Interessierten erhalten auf demselben Weg weitere Teilnahmeanleitungen mit den Traumziel-Infos. Die Teilnehmer/innen können daraufhin ihre Traumarbeiten im gewohnten Umfeld ausüben und einsenden, die ebenso fortlaufend ausgewertet werden. Diese Wettbewerbsphase gehört zum Vorlauf. Nach Ablauf dieser Phase werden die Leistungen des Vorlaufs ermittelt und die Bestqualifiziertesten für den abschließenden Wettbewerbshöhepunkt benachrichtigt.
 
 

Bewertung der Traumarbeiten
In erster Linie berücksichtigen die Bewertungen u.a. die Traumbeobachtungsqualität, die erreichte Traummenge/Traumdichte zum Traumziel, inhaltliche Beziehungs- und Entwicklungsrichtung, traum-kosmische Projektionsspuren, ... welche sich auf jahrzehntelange Erfahrungen mit entsprechenden Traumarbeiten des Projektleiters gründen (-> dazu weitere Einblicksmöglichkeiten). 
Vorteile:
->  Die spezielle Auswertungsmethode ermöglicht entsprechende Leistungen bereits an ihrer unterbewußten Traum-Basis zu erkennen. Daher können an diesem Wettbewerb alle teilnehmen, die an aktiver Traumarbeit fähig sind - ohne sich weiterer medialer Fähigkeiten bewußt sein zu müssen.
->  Im Gegensatz zur "kontrollierten Fernwahrnehmung" (Remote Viewing) werden die selbstinduzierten Traumzustände weniger durch äußere Wahrnehmungs-, Denk- und Bewusstseinseinflüsse gestört und ermöglichen an den sich daraus natürlich ergebenden Übertragungsrichtungen zusätzlich geographische Einblicke hin zu verdächtigen Zielfeldern.
 
 

Preisorientierung
Alle bestqualifiziertesten Teilnehmer/innen erhalten nach der Vorlaufphase ihren ersten Förderpreis: die Zulassung zum Wettbewerbshöhepunkt, der näheren Ortung verschollener, vermisster, gesuchter Projekt- oder Traumziele. Im weiteren Verlauf werden auch Wünsche zu Ortungsziele berücksichtigt und ausgeweitet. Dabei können die Teilnehmer auch neue Traumerfahrungen erzielen, die ihnen bislang unzugänglich waren.
Diese Möglichkeit erhalten alle, sobald sie im Wettbewerbs-Vorlauf die entsprechenden Leistungen zur aktiven Traumarbeit erbracht haben. Beispielsweise mindestens 80 Punkte von möglichen 100 erreicht haben. Diese Bewertung dient in erster Linie zur Transparenz der hier entscheidenden Orientierung: Sollte der Grenzwert 80 nicht erreicht werden, sind die weiteren Ortungschancen als entsprechend geringer einzustuften. Ein Überschreiten dieses Grenzwertes würde hingegen auf interessante Ortungs-Zusammenhänge hinweisen, mit denen eine nähere Ortung wahrscheinlicher zu realisieren wäre. Anstelle von Plazierungen und äußeren Preisen erhält man die Möglichkeit zu erweiterten Traumerfahrungen und Bewußtseinsentwicklungen.
 
 

Ergebnisse
Kurzeinblick in die Ergebnisse des Wettbewerbs 2002/3 für aktive Traumarbeit:

Interessenten: 9
Teilnehmer, die sich für diese aktive Traumarbeit überdurchschnittlich qualifizieren konnten: 4
Teilnehmer mit guter Traumleistung: 2
Der Wert 80 (besondere Aktivität und Begabung) konnte in diesen zwei Fällen überschritten werden.
BTW: Die weibliche Teilnehmerschaft war hier eindeutig die aktivere und begabtere.

Die Ortungsziele mit ihren Ergebnissen (die genaueren Zielfelder werden derzeit nicht veröffentlicht):

  • Vermisstes Kind P.: ca. 12 km südwestlich von Jena ...
  • Das Grab des Westgotenkönigs Alarich: außerhalb der Stadt Cosenza ... (Für die meisten Historiker galt bisher Cosenza als Favorit unter den vielen möglichen Verbergungsorten in Kalabrien)

Vorgenommene Traumzielausweitung (2003):

  • Das Grab der Keltenfürstin Boudicca: östlich von Norvich (Bereits die Römer suchten danach vergeblich)
  • Der "Gelbe Florentiner" (ein legendärer Diamant - ebenso verschollen): Türkei ...
  • Der "Grossmogul" (ein weiterer verschollener Grossdiamant): Brasilien ...
  • Vermisste, junge VIP lebt nach ihrer Flucht möglicherweise im südlichsten Teil Südamerikas ...
  • ...

Die Verlängerung galt den talentierteren Teilnehmerinnen, die eine Fortsetzung wünschten.

Abschließender Erfahrungsbericht einer Projekt-Teilnehmerin.

Auf diesem Wege danke ich den Projektteilnehmer/innen nochmals für ihren Einsatz. 
 

Hinweis: Die im letzten Jahrzehnt erzielten, zunehmend positiven Erfahrungen dieses interessanten Bereichs gingen schließlich in die X-Ortung über.
 
 
 

FAQ

Warum sich auf ein Traumziel konzentrieren?
-> Erst die Konzentration auf ein Traumziel bewirkt aktive Traumarbeit. Darauf gerichtete Träume können besser verglichen werden, womit eventuelle Beliebigkeiten/Zufälligkeiten in der Bewertung möglichst gering gehalten werden sollen.
-> Durch konkretere Zielvorgaben können sowohl die Leistungen der Teilnehmer/innen, als auch die der ausgelösten Träume besser erkannt und genutzt werden.
-> Interessante Ziele und Zielleistungen machen auch den Wettbewerb interessanter, wertvoller, spannender, ...

Warum ist u.a. auch die Traumzeitermittlung von Bedeutung?
-> Auch an derartigen Details kann die Zielleistung aktiver Traumarbeit erkannt werden. 
Bekanntlich sind auch für viele Sportwettbewerbsausgänge oft Sekundenbruchteile entscheidend (hier geht es aber bloß wenige Minuten). Es gibt Situationen und Arbeiten, in denen Genauigkeit und Vollständigkeit der Einbeziehungen wichtig sind. Durch das Übersehen von "Kleinigkeiten" waren oft schon Unternehmen zum Scheitern verurteilt. Ähnlich - wenn auch nicht so drastisch - verhält es sich in diesem Wettbewerbsumfeld. So gehört eine gewisse, regelmäßige Sorgfalt und Disziplin mit zu den Vorraussetzungen und zum Gelingen dieses Traumwettbewerbs.
 

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