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Traum und Kosmos - Einführung in eine Projektarbeit 

 

 


 

Inhalt

Einführung in die Projektarbeit

 

Grundlagen

Die über 20-jährigen Beobachtungen und Untersuchungen von mehreren tausend Träumen (von vorwiegend einer Person) führten zu folgenden Erkenntnissen, Thesen und Grundlagen:

·  Der Traum weist auf eine weiterentwickelte Stufe der Urwahrnehmung hin.

·  Der Traum basiert ebenso auf Informations-Übertragungen aus dem näheren und ferneren Umfeld, die auf das ASW- und AKE-Phänomen zurückzuführen sind (AußerSinnlicheWahrnehmung, AußerKörperlicheErfahrung, Fernwahrnehmung).

·  Darüber hinaus konnte in diesem Zusammenhang auch noch eine kosmische Wirkebene beobachtet werden, bei der sich die örtlichen Traumbildbezüge nach den bedeutendsten kosmischen Positionen ausrichten/orientieren (Kosmische Projektion). Dabei konnte festgestellt werden, dass im Traum Außen-Informationen sich zu inneren In-Formationen kon-zentrieren.

·  Für die Effizienz der Projektarbeiten sind spezielle Untersuchungsmethoden mit dazugehöriger Software entwickelt worden.

Thesenprüfung
 

Folgende Hinweise aus mehreren tausend Träumen sollen mit dieser Projektgruppenarbeit nun allgemeingültiger überprüft werden:

  • Traumwahrnehmung als weiterentwickelte Stufe der Urwahrnehmung
  • Traumbilder beruhen auf Informationen, übertragen durch außersinnliche Wahrnehmung unter Mitwirkung der übergeordneten, kosmischen Ebene.
  • Damit bestünde auch eine neue, verhältnismäßig einfache Untersuchungsmöglichkeit bezüglich Zusammenhang zwischen Mensch und Kosmos - "Traumseele" als kosmische (überkörperliche) Realität.

Leider fühlten sich u.a. wissenschaftliche Institute bisher nicht kompetent diesen - nicht unbedeutenden - Erfahrungshorizont mit eigenen Untersuchungen zu ergründen und replizieren. Von daher ist hier vorerst noch weiterhin Eigeninitiative gefragt.

Teilnahmemöglichkeit und Aufgaben

Personen mit Traumerfahrungen haben die Möglichkeit an diesem Projekt mitzuwirken, bei dem die Relevanz der neuen Erkenntnisse noch erweiternd erforscht werden soll. Ihre Aufgaben bestehen in erster Linie darin:

  • Den Zeitpunkt von Träumen festhalten (möglichst im Genauigkeitsrahmen von 5-10 min).
  • Dazu kurze Traumberichte aufzeichnen, und zu bestimmbaren Traumbildern entsprechende Traumbildausrichtungen angeben . Diese können mittels Kompaß, Winkelmaß, Plänen/Landkarten und Software ermittelt werden (Beispiele: Der Urlaubstraum entspricht der Richtung zum Urlaubsort, das Traumbild "Mutter" entspricht der Richtung zum Schlafort der Mutter, ...)
  • Besondere Traumerfahrungen mit Urbildcharakter (Beispiel) sind auch ohne Angaben von Datum und Uhrzeit interessant.

Diese Grundlagen werden dann vom Projektleiter gesammelt und entsprechend weiter verarbeitet.

Ein Teil der Arbeiten wird (in Form von einzelner Traumastroplänen 1, 2 oder vergleichender ATP-Serien 3... ) vorerst im Internet veröffentlicht, eventuell später auch real ausgestellt und/oder gedruckt.

Seite zur Projektgruppe mit entprechend weiteren Informationen

Einführende Dialoge über Untersuchungen von Zusammenhängen zwischen Traum und Kosmos

Weiterführende Hinweise zu dieser Arbeit werden nachfolgend auch anhand von Beispielen eingehender erläutert. Diese Kenntnisse sind zur Teilnahme nicht erforderlich. Aber je nach Interesse können sich die Projektteilnehmer hier noch tiefer einlesen und dann eventuell auch selber aktiv werde. Selbstversuche müssen jedoch auf eigenes Risiko erfolgen. Eine intensive Aktivität in diesen Bereichen verursacht physische und psychische Veränderungen, auf die man eingestellt sein sollte.

Viele, interessante Stunden mit dem Forschungsabenteuer Traum und Kosmos

wünscht allen Teilnehmern

Winfried Huf

 



 

Weiterführende Hinweise:

Der Traum als weiterentwickelte Stufe der Urwahrnehmung

Zum ASW-Phänomen

Traumbeispiele

Anhang


Weitere Basis-Informationen: Astroneironomische Grundlagen

Download-Archiv
 


 

Der Traum als weiterentwickelte Stufe der Urwahrnehmung

Wenn der Traum nicht bloß als Laune der Natur als Zufalls- und Nebenprodukt des Gehirnstoffwechsel entstanden ist, dann könnte er auch eine Wahrnehmung sein und weiter das Relikt der Urwahrnehmung. Zwecks dieser Grundlagenforschungen könnten sich auch neue Forschungsgebiete eröffnen wie beispielsweise die Traum- oder Psycho-Paläontologie, die Traum-Archäologie, ...

Dazu kurz folgende erste Argumente und Indizien

  • Grundlegende Indiziensammlungen zum Wahrnehmungssystem Traum:
    • Sollte der Traum ein (AS-AußerSinnliches)Wahrnehmungssystem sein, läßt sich das auch nachweisen. Beispielsweise ließe sich die Wahrnehmungsqualität des Traumes nach der hier vorgeschlagenen Untersuchungsmethode feststellen, mit der Zusammenhänge zwischen Traum und Kosmos nachgewiesen werden können. Bei der Untersuchung muß jedoch auch berücksichtigt werden, daß sie gleich mit zwei Supersystemen (Traumwahrnehmung und Kosmos) konfrontiert ist.
    • Das Schema der Traumwahrnehmung entspricht auch generell der Wahrnehmung: Kurz-Wahrnehmungen (ähnlich der Sinneswahrnehmungen) werden durch erlernte und gespeicherte Inhalte aus dem persönlichen (und unpersönlichen) Langzeitgedächtnis im Großhirn .... vervollständigt.
    • Die Traumwahrnehmungsmuster zeigen auch spezifische (Objekt-)Wahrnehmungen, an der die wachbewusste Person weniger beteiligt ist, die auf eine ursprünglichere Wahrnehmungsart hinweist, als sie die unspezifische, wache Wahrnehmung darstellt.
    • Es steht auch fest, daß einige unserer steinzeitlichen... Vorfahren die "Traumeinrichtung" noch sehr gut als zusätzliche Wahrnehmungshilfen nutzen konnten. Hinweise dafür geben uns die noch überlieferten Zeugnisse, die auf ziemlich ausgeprägte schamanische Traumkulturen (Beispiel: "Traumzeit" der Aborigenes) hindeuten.
  • Physiologische Argumente:


Die Entwicklungsschritte wie der Aufbau erster Wahrnehmungsformen erfolgen von innen nach außen. Größere Einheiten bedingen kleine, nicht umgekehrt. Kein Leben, keine Biologie ohne mikrobiologische Grundlagen. So gesehen mußten bereits erste Gestaltwahrnehmungsbedingungen  geschaffen worden sein, ehe erste sichtbare Augen sich an Lebewesen (fertig) ausgebildet haben. Wenn auch diese ersten, musterartigen Gestaltwahrnehmungen noch kaum die Qualität der menschlichen Traumwahrnehmungen erreichen konnten, kann diese als Vorlage (Prototyp) dazu angesehen werden, die sich im Laufe der Evolution noch weiterentwickelte. Die niederen Lebewesen würden sich im Verhältnis zu höheren Lebewesen auch in eine Art Dauerschlaf befinden, die von einer traumartigen Wahrnehmung gekennzeichnet ist, bei der es ausreicht, wenn phasenweise Wahrnehmungseindrücke sich entwickeln - mit der entsprechend traumwandlerischen Geschwindigkeit. Und im Schlaf kehren auch wir immer wieder in einen ähnlichen ursprünglichen Lebens- und Wahrnehmungszustand zurück. Unsere "Traumeinrichtung" wäre demnach auch ein Wahrnehmungsrelikt aus der Urzeit. Sie wird zwar nicht mehr wie ursprünglich zur eigentlichen Wahrnehmung benötigt, ist aber noch indirekt darin involviert und bis hin zu ASW-Möglichkeiten weiterentwickelt worden.
 

  • Psycho-paläontologische Indiziensammlung anhand elementarer Traum(bild)-Muster:


Fortschritte in der ersten Umwelt-Wahrnehmung brachten auch Fortschritte in der Fortbewegung mit sich, sodaß erste Tierformen sich begannen gezielter fortzubewegen. Dieser bedeutsame evolutionäre Akt ist beispielsweise noch an den Seeanemonen erkennbar, wie sie vor ihren Freßfeinden "ausreißen".
Damit wäre bereits ein solches "Missing Link" der psycho-paläontologischen Indiziensammlung aus der Meeresbiologie angeführt, von denen es bei einer vergleichenden Traumbildmusterforschung bestimmt noch mehrere zu entdecken gäbe. Aber zurück zum beispielhaften Vergleich.

    • Dazu folgendes Verhaltensmuster aus der Meeresbiologie als Grundlage:


Fluchtreaktion der Seeanemone bei herannahendem Seestern, der ihr Freßfeind ist:
Sie kommt nicht gleich vom Fleck, mit all ihrer Kraft strampelt und zappelt sie wild, damit sie endlich von ihrer üblichen Bodenhaftung loskommt. Dann endlich gerade noch rechtzeitig schafft sie es und hüpft taumelnd in Zeitlupentempo ihrem Verfolger davon.
Dazu ein spezifisches Angst-Flucht-Traummuster zum Vergleich:
Man spürt eine Bedrohung herannahen. Oft kann man nicht genau erkennen was es ist. Man will fliehen, aber man kommt nicht gleich vom Fleck. Mit aller Kraft versucht man sich von der ungewohnten Bodenhaftung loszureißen. Endlich gelingt es, aber man kommt jetzt auch bloß im Zeitlupentempo voran. Man ist verzweifelt und glaubt nicht daran, dass diese Geschwindigkeit ausreicht dem Verfolger zu entkommen. Meistens erwacht man dann und wundert sich über den Traum der so gar nicht in die eigene wachbewußte Erfahrungswelt paßt (Eine Traumerfahrung, die ich persönlich hauptsächlich aus der Kindheit und Jugendzeit kenne, aber auch aus anderen zahlreichen Traumberichten. Nach vielen Jahren habe ich das entsprechende Muster dazu in einem Naturfilm entdeckt.)
Solche oder ähnliche Erfahrungen können dem Projektleiter mitgeteilt werden.


Fazit: Dieser Vergleich zwischen spezifischen Verhaltens- und Traummuster könnte den elementaren Übergang der entscheidenden Fortbewegung markieren, der durch die Fluchtreaktionen bei Gefahren (Freßfeinde) motiviert wurde. Da die äußeren Sinnesorgane in dieser Periode noch nicht ausgebildet waren, waren die Lebewesen noch auf unklare, traumartige Gestaltwahrnehmungen ihrer Umwelt abhängig, deren (überlebens-)wichtigste Muster sich bis heute in den spezifischen Traummustern manifestieren können - die zusätzlich mit eigenen Erfahrungen verpackt sind, sodaß ihre eigentliche ursprüngliche Herkunft kaum wiedererkennbar ist. In diesem Zusammenhang ist auch die Wichtigkeit der ersten Umweltwahrnehmungen nicht zu unterschätzen, da erst diese die gezielte Fortbewegung sinnvoll ermöglichte. In diesem Sinne steht sie auch mit anderen Mustermerkmalen des spezifischen Nervensystems in Verbindung (Schlaf-Wachrhythmus, Reflexe, Atmung, ...).
Warum sollten bloß in der Außenwelt Fossilien existieren. Was für die Außenwelt gilt, kann genauso für den mikrobiologischen und psychischen Wahrnehmungsbereich gelten. So ist auch unsere Humangenetik von Entwicklungen geprägt, die in den paläontologischen Zeitbereich zurückreichen. Ebenso dürften noch einige Traummuster von urtümlichen Verhaltensmustern geprägt sein, worauf auch das obige Beispiel hinweist.

  • Physiologisch-anatomisches Indiz:


Einerseits enspringt der Traum bereits in den tieferen Gehirnarealen. Darüberhinaus kommen dort im Hirnstamm (insbesondere in der Formatio reticularis) auch noch wie in keinem anderen Gehirnbereich spezifische (körperlich-unbewußte) Nervenreize aus dem Körper und unspezifische (persönlich-bewußte) Nervenreize aus der Großhirnrinde zur letztendlich überlebensentscheidenden Bearbeitung zusammen.
 

  • Bereits bekannte tiefenpsychologische Beobachtungen und Hinweise:


Auf ähnliche urtypische Traumaspekte wiesen bereits Psychologen hin - hauptsächlich C.G. Jung (Archetypen, Urbilder, kollektives Unbewußtes). Nur blieb bisher die Darstellung zu einem derart weitreichenden Zusammenhang aus.


Supersysteme sind größere, regelkreisvernetzte Strukturen gekennzeichnet durch

  • Weitere Fremdeinwirkungen mit entsprechenden Eindruck
  • Eigendynamiken, die eine vollständige Kontrolle oder Leitung verunmöglichen
  • Beschreibungswiderstände wegen unüberschaubaren Ursache-Wirkungs-Verhältnissen, die vollständige Analysen verunmöglichen
  • Unhandlichkeit (etwa bei Anwendungsmöglichkeiten)

Zum ASW-Phänomen

Was ist ASW?

Bei der außersinnlichen Wahrnehmung ASW geschieht die Aufnahme von Sinneseindrücken und Informationen ohne Sinnesorgane. Aufgrund verschiedener, weltweiter Testverfahren wurde das ASW-Phänomen auch wissenschaftlich bestätigt. Darunter fallen auch Tests, wo die ASW in Träumen erfolgreich provoziert werden konnte. Bisher konnten jedoch noch keine wissenschaftlich befriedigenden Erklärungen zum Phänomen selbst gefunden werden. Das vorliegende Projekt untersucht dieses Phänomen unter der Annahme, dass (fast) alle Träume auf außersinnliche Informationenübertragungen zurückzuführen sind, bei der höchstwahrscheinlich die kosmische Ebene, als übergeordneter Faktor mitwirkt. (Ergänzende) Hinweise dazu siehe unter " ... Faktoren zum beobachteten ASW-Traumfeld" und "Ergänzungen".

Wofür soll ASW gut sein?

Von der Erfahrung, dass eine Wahrnehmung über die eigene hinausgehen kann.

Das Wachbewusste besitzt einen eingeengten Wahrnehmungskreis. Dem Wachbewussten können aber unter bestimmten Umständen aus unbewussten Bereichen (dem größeren Erfahrungshintergrund) bewusstseinsüberschreitende (wissenserweiternde) Informationen zukommen. Derartige Erfahrungen macht der Mensch seit Jahrtausenden. Die steinzeitlichen Schamanen waren darin Meister. Mit zunehmender Zivilisierung bildeten sich jene außerordentlichen Wahrnehmungsleistungen zurück, da sie besonders für das Überleben in der freien Natur ausgerichtet waren.

Beispiele aus der Tierwelt

Am bekanntesten dürfte das Phänomen sein, dass Tiere bereits Tage zuvor Erdbeben wittern können und daraufhin unruhig werden, besonders wenn sie in Stallungen eingeschlossen sind. Eine ähnliche Frühwarneinrichtung zu verschiedenen Gefahrenmomente benutzt auch die Traumebene - vermutlich radarartig, wo etwa bei "Feindkontakten" dort eine entsprechend negative Wahrnehmung und emotionale Mobilisierung während des Schlafes ausgelöst werden kann. Der überwiegende Anteil an Angstträumen bei den Menschen könnte daher auch noch phylogenetisch, evolutionsbedingt sein.

Beispiel aus der Wissenschaft

August Kekulé von Stradonitz, ein deutscher Chemiker 1829-1896, entdeckte 1865 den Benzolring im Traum. Davon beeindruckt meinte er später in einer Rede: "Lernen wir träumen, dann finden wir vielleicht auch die Wahrheit." Das mag sich zwar etwas übertrieben anhören, weist aber darauf hin, dass die Traumleistungen ein weites Feld umfassen können.

Beispiel aus der Kunst

W.A. Mozart soll die "Kleine Nachtmusik" aus einem Traum heraus komponiert haben. Viele andere Komponisten, Maler und Dichter nutzten und nutzen das kreative Potential der Träume für ihre eigenen Schöpfungen.

 

Geometrische und kosmische Faktoren zum beobachteten ASW- Traumfeld 

 

Die ASW-Hypothese im Traum basiert auf folgende geometrisch-traumfeldbildenden Faktoren:

·  Identische Positions- und Projektionsrichtung von Objekten: Oft können Objekte im Traum in derselben Projektionsrichtung (auch radial versetzt) erscheinen, wo sie sich befinden.

·  Örtliche Objektverbindung: Manchmal können mehrere Objekte/Orte einer Positionsrichtung im Traum erscheinen, oft auch in derselben Projektionsrichtung und radial versetzt.

·  Regelmäßige Winkelteilung des Traumfeldes: Oft stehen Traumobjekte und Traumorte in einer regelmäßigen Winkelteilung zueinander.

·  Regelmäßige radiale Teilung: Bei entsprechender Aufmerksamkeit können Positionen im Traum auf eine regelmäßige Abstandsteilung hinweisen (insbesondere innerhalb näherer Abstände 10m-4km), die weiteres auf eine Wahrnehmung des Traumfeldes mit Wellencharakter hindeutet.

·  Ortsgefühl (als außerkörperliche Erfahrung AKE): Das Ortsbefinden im Traum kann so wahrgenommen werden, als ob man tatsächlich dort ist.

 

Parallel zu den oben aufgezählten Faktoren kommen noch weitere der übergeordneten, kosmischen Ebene hinzu, die gemeinsam das Traumfeld aufbauen, in der eine ASW/AKE (verstärkt) möglich wird ("subnormale Projektion"):

  • Identische Positions- und Projektionsrichtung von kosmischen Faktoren: Kosmische Positionen ("Planeten", Halbsummen-Fixsternkonzentrationen) können verstärkt in derselben Projektionsrichtung erscheinen, wo sich Traumprojektionen und örtliche Traumausrichtungen befinden.
  • Überzeitliche Verbindung: Zum persönlichen Traumortsfeld existiert auch ein global/kollektives Traumfeldthema, das sich durch bestimmte Planetenbeziehungsmuster (Musterprojektionen) ergibt. Diese Beziehungen können mittels Untersuchung homogener Datengruppen (Schlangenträume, Flugträume, ... ) nachgewiesen werden.
  • Regelmäßige Strukturierung der kosmischen Positionen und Projektionen: Oft stehen projizierende, kosmische Positionen in regelmäßigen Winkelteilungen und zueinander zentriert.
  • Regelmäßige radiale Teilung in den Planetenabständen: Zur regelmäßigen Abstandsteilung bei den Traumbezugorten können analog dazu regelmäßige Abstandsteilungen bei den Planeten auftreten.
  • Kosmische Symbolik: eine sublime, kosmische Symbolik (Astrologie) unterstützt die Richtung der Traumthemen.

 

Ergänzende Hinweise dazu siehe unter " Ergänzungen  9 ".

 


Traumbeispiele

Erstes Traumbeispiel

mit den entsprechend örtlich-horizontalen Ausrichtungen.

 

Berücksichtigt werden dabei die Traumbilder, darüber ihre entsprechend ortsbezogenen (Kompass-)Ausrichtungen vom Schlafort des Träumers aus gesehen.

 

05.03.1994 Traumzeit: 05.45Uhr Ort: Auer

TraumNr.1589

°258-270/78-90 

unter buddhistisch tibetischen Mönchen zeige meiner °Mutter wo ich war      

°°86-90/266-270 

ein alter Mönch sitzt vor einer Tür einer Berghütte im °°Himalaja

°°°264-266/84-86

übergibt mir einen  alten spitzen °°°Schlüssel und einen  Weihwasserbehälter

solle damit in einer  Prozession Menschen besprengen 

°°°°205-207/25-27 

im  Salurner°°°°Friedhof stecke den Schlüssel in die Hosentasche und 

nehme die Hand zum Besprengen das Weihwasser erfrischt ungewöhnlich

gebe am Ende wieder den leeren Behälter und den eigenartigen Schlüssel zurück

Bemerkungen:

Kommentar: Der Traumort ist mir unbekannt, ähnelt aber an Rumtek im Himalaja, wo ich vor drei Jahren war. Meine Mutter war nie in Indien.

 

Bei °Mutter werden ihre Schlafstellenrichtungen (prim. Kopfbereich 266-270/86-90) berücksichtigt.

In Richtung der °Mutter befinden sich sowohl der °° Himalaja als auch °°°Schlüssel, Scheren und Nadeln.

Die °°°° Friedhof-Richtung steht zur ersteren Hauptrichtung in einem Winkel von 60° (6er-Kreisteilung), Abweichung durchschnittlich 2°.

 

Der Traum wurde mit entsprechenden Nah- und Fern-Erinnerungen gemixt. Das Traumbeispiel und die entsprechende Darstellung zeigen wie leicht unter diesen Voraussetzungen die bekannten aber unerklärbaren Projektionen und Assoziationen verschiedener Trauminformationen entstehen können. 


 

Darstellung des geometrischen Traumfeldes

05.03.1994 Traumzeit: 0545Uhr Ort: Auer

TraumNr.1589

 

 

In der nächsten Folge wird das Traumbeispiel mit Parametern der kosmischen Ebene ergänzt.

 

Traum als ASW mit kosmischer Einbindung

Das Traumbeispiel dargestellt in der Situation zum astronomischen Horizont:

Berücksichtigt werden dabei die Traumbilder, darüber ihre entsprechend ortsbezogenen (Kompass-)Ausrichtungen mit bedeutenden astronomischen Positionen (Planeten, Halbsummen-Fixsternkonzentrationen) im Azimut, vom Schlafort des Träumers aus gesehen.

 

05.03.1994 Traumzeit: 0545Uhr Ort: Auer

TraumNr.1589

°258-270/78-90 Ve76 So87              

unter buddhistisch tibetischen Mönchen zeige meiner °Mutter wo ich war      

°°86-90/266-270 So87 

ein alter Mönch sitzt vor einer Tür einer Berghütte im °°Himalaja

°°°264-266/84-86 So87        

übergibt mir einen  alten spitzen °°°Schlüssel und einen  Weihwasserbehälter

solle damit in einer  Prozession Menschen besprengen 

°°°°205-207/25-27 Ju204 Cru207 Sed29                             

im Salurner °°°° Friedhof stecke den Schlüssel in die Hosentasche und

nehme die Hand zum Besprengen das Weihwasser erfrischt ungewöhnlich 

gebe am Ende wieder den leeren Behälter und den eigenartigen Schlüssel zurück

 

Abkürzungen: Cru Südl.-Kreuz (Fixstern 1.Größe: Alpha und Beta Crux), Sed Schedir (Fixstern1.Größe); weitere Abkürzungen siehe nächstes Bild unten

 

Bemerkungen:

 

In Richtung der °Mutter befinden sich sowohl der °° Himalaja als auch °°°Schlüssel, Scheren und Nadeln.

Diese deckungsgleiche Ausrichtung wurde auf kosmischer Ebene hauptsächlich von der Sonne-Position verstärkt.

Gleichzeitig wird die °°°°Friedhof-Richtung von der Jupiter-Position und der Position großer Fixsterne verstärkt. 

Im Traum Nr. 1589 wurden die Nah- und Fern-Erinnerungen zu der Zeit ausgelöst, als ihre entsprechend ortsbezogenen Ausrichtungen (vom Schlafort des Träumers aus gesehen) mit bedeutenden astronomischen Positionen (Planeten, Halbsummen-Fixsternkonzentrationen) zusammenfielen. Das Traumereignis scheint sich hier nach dem entsprechenden Traumfeld gestaltend auszurichten, wie das auch bei einigen tausend weiterer Träumen ähnlich beobachtet wurde.
Die häufig von Schul-Psychologen aufgestellte Behauptung, Träume seien eine "mentale Unleistung", wäre damit hinfällig.


 

Darstellungsbeispiel des geometrischen Traumfeldes mit kosmischer Einbindung

 

Das erweiterte Darstellungsbeispiel zeigt unter anderem wie leicht unter diesen Voraussetzungen die bekannten aber bisher unerklärbaren Traumreaktionen wie 

 

·  Projektionen (Übertragungen, Verschiebungen, Verdichtungen)

·  Assoziationen (Verbindungen, Verzerrungen, Verwechslungen, Umwandlungen oder Mischungen)

 

der verschiedenen Trauminformationen entstehen können ("subnormale Projektion", Psychometrie)

 

Traumastroplan zum Traum 1589

Die dicken Radiallinien stellen Positionsrichtungslinien dar. 

Beispiel: Schlafort des Träumers im Zentrum - verlängerte rosa Richtungslinien zum Schlafort der Mutter

 

Leider haben sich offizielle Schlaf- und Traumforschungslabors bisher noch nicht die Mühe gemacht, diesen Aspekt nachzugehen. 

Zweites Traumbeispiel

Ein weiteres Traumbeispiel dargestellt in der Situation zum astronomischen Horizont:

Berücksichtigt werden dabei die Traumbilder, darüber ihre entsprechend ortsbezogenen (Kompass-)Ausrichtungen mit bedeutenden astronomischen Positionen (Planeten, Halbsummen- und Fixsternkonzentrationen) im Azimut, vom Schlafort des Träumers aus gesehen.

Diesmal mit Hinweis auf die Besetzung der astronomischen Positionen: *schwach-, **mittel- und ***stark-besetzt.

31.03.2000 Traumzeit: 0440Uhr Ort: Auer

TraumNr.3660

 

*          Feld359-0/179-180 Ic0 Polaris0 Zankar1 Akrab179

***                  Bruder 329-330/149-150 Lilith147 Bet326 Rig331

**                    Schwester 326-330/146-150 Lilith147 Bet326 Rig331

***                             Mutter 234-238/54-58 So56 Can241

***                  Familiengrab 206-207/26-27 Ju25 Ma29 3z1MaJu27² 2S25² Cru204 Sed27

im  Feld12 am Etschdamm mit Bruder BSchwester  Mutter  und verstorbenen Vater

an einem Baum eingerollte Blätter nehme ein Blatt ein Flug-Insekt fliegt angreifend heraus 


 

Bemerkungen:

Traumbezugsorte: Mutter-Friedhof-Feld12-SchwesterBruder 

Richtungen: 56-26-359-329

Geometrische Teilung: 30°-30°-30° mit durchschnittlich ca. 1° Abweichung oder

Traumbezugsorte: Uranus-Mutter-Friedhof-Feld12-SchwesterBruder-Uranus 

Geometrische Teilung: 45°-30°-30°-30°-45° mit durchschnittlich ca. 1° Abweichung
 

Die planetarisch-stellare Situation ist in den Zielbereichen (34°-28°) auf etwa das 2,5 bis 3-fache Maß konzentriert als nach der Zufallswahrscheinlichkeit.
 

Kommentar: An diesem Traumort Feld 12 Dammnähe war ich seit 2 Jahren nicht mehr. Vor 16 Jahren habe ich hier zuletzt mit meinem Vater gearbeitet, und Tage darauf habe ich hier die Todesnachricht über den Vater von meiner Mutter erfahren. 

In derselben Ortsichtung zu Feld 12 (359-0) starb der Schwiegervater meiner Schwester zwei Wochen nach dem Traum.
 

Traumbild-Symbolik: 

eingerollte Blätter , Kokon = Körper, Leiche, Sarg, Ruhe,  Einsamkeit,Metamorphose

schlüpfendes Flug-Insekt = Metamorphose, Seele

angreifend = verstärkter Energieausdruck, Aggression, Störung, plötzliche Veränderung
 

Die Zielbereiche im geometrischen, astronomisch-astrologischen Zusammenhang:

* Feld359-0/179-180

Besonderheiten: genaue Nordrichtung, steht in der Drittelteilung der vier Bezugsorte des geometrischen Traumfeld. Im Verhältnis zu anderen Punkten astronomisch sonst eher schwach besetzt. Die Fixsterne unterstützen die Symbolik des Traumes (ernste Saturn-Themen im Zusammenhang mit Ende, Stillstand, Tod, ...) 

*** Bruder 329-330/149-150 und ** Schwester 326-330/146-150

Besonderheiten: Bruder und Schwester wohnen in der gleichen Richtung, die die 4.-stärkste Fixstern-Konzentration des Umkreises aufweist. Diese und die saturnische Lilith-Symbolik unterstützen ebenso die Traumsymbolik

***Mutter 234-238/54-58 

Besonderheiten: Mit der Sonne-Position und der 4.-stärksten Halbsummen-Konzentration einer der stärksten Richtungsbereiche des astronomischen Horizontes.

***Familiengrab 206-207/26-27 

Besonderheiten: Der stärkste, astronomische Richtungsbereich des astronomischen Horizontes mit Mars-Jupiter-Konjunktion, stärkster Halbsummen-Konzentration und zweitstärkster Fixstern-Konzentration.
 

Weitere Hinweise zu den astronomischen Positionen:
 

  • So  Sonne, astrologisches Thema: Körper, Leben, Geist, Bewusstsein, ...
  • Ma   Mars, astrologisches Thema: Kraft, Körper, verstärkter Energieausdruck, ...
  • Ju  Jupiter, astrologisches Thema: Religion, Erweiterung, Reise, ...
  • Ic  Immum coeli, Himmelstiefe, Nordrichtung, Thema: Herkunft, Seele, ...
  • Lilith, Schwarzer Mond, 2. Brennpunkt der Mondbahn (im 1. Brennpunkt befindet sich die Erde) Mond-Mars-Saturn-Affinität, Thema: verstärkter Energieausdruck, Opfer, ...
  • Bet  Beteigeuze, Fixstern 1. Größe Mars-Affinität, Thema: verstärkter Energieausdruck, ...
  • Rig  Rigel, Fixstern 1. Größe, Mars-Jupiter-Affinität, Thema: verstärkter Energieausdruck, ...
  • Can  Canopus, Fixstern 1.  Größe, Saturn-Jupiter-Affinität: Einsamkeit, Prüfung, …
  • Cru  Alpha-Beta-Crux, Fixsterne 1. Größe, Jupiter-Affinität, Thema: Religion, ...
  • Sed  Schedir, Fixstern 1. Größe, Saturn-Affinität, Thema: Einsamkeit, Prüfung, ...
  • Polaris Fixsterne 2. Größe Saturn-Affinität, Thema: Ernsthaftigkeit, Zielbewusstsein, ...
  • Zankar-Eridan Fixsterne 3. Größe Saturn-Affinität, Thema: Gefahr, Unglück, ...
  • Akrab Fixsterne 2. Größe Saturn-Affinität, Thema: Unglück, Schädigung, ...


 

Erklärung speziell geometrisch(-varianzanalytisch) ausgewerteter Positionsangaben:

Beispiel eines wichtigen planetarischen Zentrierungshinweises:
    3z1MaJu27
    3     bezieht sich auf den Rang nach den Zentrierungspunkten Z
    z     Merkmal zum Zentrierungshinweis
    1     bezieht sich auf den Rang nach den (absoluten) Beziehungsmengen M
    MaJu  Mars/Jupiter Beziehung (als Halbsumme)
    27    Position nach dem Kompaß (Azimut 27°)

Beispiel eines wichtigen (Fix-)Sternkonzentrationspunktes:
    2S25
    2     bezieht sich auf den Rang nach den Sternkonzentrationspunkten S
    S     Merkmal einer Sternkonzentration
    25    Position nach dem Kompaß (Azimut 25°)
         (In Klammern kann noch abschließend die Anzahl der Fixsterne 1. Größe angegeben werden oder man führt ausführlichere Angaben hierzu auf.)
 



Darstellungsbeispiel des geometrischen Traumfeldes mit kosmischer Einbindung

 

Der Traumastroplan: Traumplan und astronomische Situation zur Horizont(al)Perspektive

 

Berücksichtigt werden dabei die Traumbilder, die entstehende Traumfeldteilung durch ihre ortsbezogenen Traumbild-Ausrichtungen und die damit zusammenhängenden, bedeutenden astronomischen Positionen (Planeten, Halbsummen- und Fixsternkonzentrationen) im Azimut, vom Schlafort des Träumers aus gesehen. Bei detaillierteren Untersuchungen wie hier läßt sich eine Zentrierung von Außeninformationen im Traum beobachten. 

 

Traumastroplan 3660

31.03.2000 Traumzeit: 0440Uhr Ort: Auer

TraumNr.3660

 


Anhang 

Die Ferne

Das Hauptargument gegen kosmische Einflüsse auf den Menschen ist die Entfernung: Die Kräfte der kosmischen Objekte aus einer derart großen Entfernung sind so gering, dass sie keinen Einfluss mehr auf unseren Planeten oder das Leben hier ausüben könnten. Dazu einige Gegenargumente:

·  Die Planeten stehen durchaus im gegenseitigen Einfluss, der manchmal auch auf ihre Bahnbewegungen Störungen bewirken kann. Die gigantischen Gravitationskräfte der größeren Planeten verursachen sogar auf der Sonnenhülle Gezeitenströmungen und Protuberanzen, die verstärkt UV-Licht und Röntgenstrahlung freisetzen, die auf der Erde beispielsweise den Funkverkehr stören, meteorologische Prozesse oder biologische Mutationen auslösen können. Soweit einiges zu den bekannten, messbaren Phänomenen der Himmelskörper.

·  Aber es geht noch tiefer: Im Grunde existieren wir doch auch nur aus unvorstellbar geringsten Urteilchen - den sogenannten Quanten. In diesem Bereich könnten jene geringsten kosmischen Urkräfte durchaus noch einwirken - ohne dass wir es merken oder der Herr Professor es messen kann. Es wäre nicht unlogisch, wenn wir hier das homöopathische Simileprinzip (Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt) auch auf die Dimensionen und Kräfte übertragen: Ähnlich feine Kräfte wirken auf ähnlich feine Kräfte.

Ein weiteres Argument ist die große Sternenmasse, die dann alle einen Einfluss ausüben müssten, aber nur ein Bruchteil davon kann berücksichtigt werden. Richtig, die gesamte Sternenmasse verhält sich dabei aber wie eine unauffällige "Graue Masse" - entsprechend wird ihre Bedeutung sein: unauffällig, durchschnittlich. Deshalb werden hauptsächlich jene auffälligen Positionen berücksichtigt, die aus dieser "Grauen Masse" hervorragen: Planeten, große Fixsternkonzentrationen, ...

Wirkungsprinzip ähnlicher Dimensionen (Dimensionsgleichung)

Die Krafteinwirkung verhält sich gleich proportional zu ihrer Dimension.

Je geringer die einwirkenden Kräfte, in desto tiefere, feinere Bereiche können sie einwirken.

Große Kräfte zeigen ihre Wirkung an großen Dimensionen, kleine Kräfte an kleinen Dimensionen. Auf diese Weise kann es der übergeordneten, großen Dimension ermöglicht werden, auch auf die untergeordnete, kleinste Dimension über weite Entfernungen noch einzuwirken und von jener Tiefe wieder nach außen auf größere Strukturen.

Das Universum in uns - Homo mundi - Unio mystica - Alles wirkt - Alles kommuniziert...

 

Paul Watzlawick (Kommunikationsforscher): Es ist nicht möglich, nicht zu kommunizieren.

Orientierungssinn-Ordnungssinn

Welchen Sinn/Zweck würde das erfüllen, wenn "Oben" und "Unten" (Nähe und Ferne, Innen und Außen) derart zusammenhängen? Diese kosmisch übergeordnete Kommunikation kann eine gewisse Ordnung in dieser Größe aufrechterhalten, die es sonst nicht geben würde. Wenn wir uns über die Natur wundern, von außergewöhnlichen Zufällen oder Fügung sprechen, von Wundern, Gott, usw. ... dann ist es dieser engere Kontakt zwischen den verschiedenen Ebenen der dieses bewirken kann. Dieser dimensionsübergreifende Kontakt begünstigt insgesamt eine geordnete Entwicklung und verhindert größere chaotische Zustände. Auf diese Weise begleitete der Makrokosmos von Beginn an jahrmillionenlang mikrokosmische Entwicklungen. In einem einzigen Entwicklungsmoment können sich daher auch mehrere Milliarden Entwicklungsjahre im Erfahrungshintergrund (kosmisches Gedächtnis, Matrix) einschalten... etwa auch im Sinne: " ... Und wenn du meinst, es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her..." Solches kann nur über einen größeren, selbsttätigen Erfahrungshintergrund und Zusammenhang funktionieren, ohne den er blind wäre, und den wir Menschen nicht mehr kontrollieren können.

Wirkung durch Regelmäßigkeiten an zentrierten Winkelstrukturen (Symmetrien)

 

Eine bedeutende Struktur kann erst durch eine bestimmte Regelmäßigkeit entstehen. Die Kristallbildung setzt beispielsweise so eine Regelmäßigkeit voraus. Für alle gilt - ob für kristalline oder kosmische Strukturen: je höher die Ordnung ihrer Strukturen, desto wirkungsvoller ihre spezielle Entfaltung/Projektion. Ebenso können zur Erde gerichtete kosmische Positionen regelmäßig zueinander gewinkelte und zentrierte Strukturen bilden. Solche Strukturen höherer Ordnung lassen sich nur über entsprechend zusammenfassende Analysen und Pläne erkennen - nicht durch bloße Himmelsschau. Einige Beispiele aus der Beobachtungspraxis wurden bereits gezeigt. Im Folgenden werden noch eine Reihe weiterer Grundlagen-Darstellungen gezeigt, an denen der Aufbau und der Zusammenhang solcher komplexer Strukturen leichter nachvollziehbar wird:

 

 

Regelmäßigkeit zusammenhängender Winkelstrukturen

 

 

 

 

Regelmäßigkeit zusammenhängender Zentrierungsstrukturen

Überall in der Natur und Technik finden wir das Zentrierungs- oder Symmetrieprinzip (... Sterne, Planeten, Kristalle, Blätter, Bäume, Tiere, Menschen, .... Schiffe, Flugzeuge, ...), da dieses Ordnungsprinzip am wirkungsvollsten und am beständigsten ist. Umgekehrt zeigt sich die Suche/Analyse und das Ordnen nach solchen Regelmäßigkeiten und entsprechenden Zusammenhängen am wirkungsvollsten (Beispiel: Zentrierungsanalyse).

 

 

 

Symbolik

Die Symbolik ist Grundlage jeder Sprache oder effektiveren Informationsübermittlung. Dabei wird versucht kompliziertere Zusammenhänge für eine leichtere Übertragung zu vereinfachen (codieren). Die Symbolik bedient sich dazu mit den aufs Wesentlichste reduzierten Informationselementen: den Zeichen, Codes, Bilder, Bewegungen, ... und erreicht damit eine effiziente Durchsetzung von Orientierung und Ordnung zwischen verschiedenen Ebenen. Ihr Einsatz ist daher auch bereichsübergreifend: umfasst die Geistes- und Naturwissenschaften, sowie die Technik und das tägliche Leben. Noch am ursprünglichsten zeigt sich die Symbolik dort, wo die Natur sich selbst ihrer bedient - wie etwa im Traum, bei der eine Informationsübertragung zwischen Außen und Innen erzielt wird. Oder etwa im astrologischen Bereich, wo ein ähnlicher Zusammenhang zwischen den beiden Ebenen: Oben und Unten, oder Makro- und Mikrokosmos festgestellt wird (ähnlich einer "kosmischen Informatik"). 

Aufbau und Beispiele zur Symbolik

·  Symbole sind Begriffszeichen, Sinnbilder, ... mit mehrschichtigem Bedeutungshintergrund. Beispiel: Sanduhr steht für Zeit, Maß, Vergänglichkeit, Endlichkeit, Ablauf, Versäumnis, Alter, Ende.

·  Allegorien sind Sinnbildkompositionen: Sensenmann - als Abstraktion: für den Tod - mit den Symbolen: Skelett für Tod, Reduktion; Sense für Trennung; Sanduhr für Zeit, Ende.

·  Attribute sind Kennzeichen - etwa einer Allegorie: die Sense und Sanduhr für den knöchernen Sensenmann.

·  Metaphern sind Redewendungen: auf Sand bauen - als Gleichnis für schnelles, unüberlegtes Handeln.

·  Wortsinnspiele sind Wortvermischungen und Wortverzerrungen eines Grundwortes: Sand - Sanduhr, Sandhose, Sandmann, Sandale, versanden, Versandt.

Traumdeutung

Bei der Übersetzung von Traumbildern sieht man sich einer vielschichtigen Natur von mehreren, latenten Bedeutungsebenen gegenüber, in denen sich der Träumer mehr oder weniger gespiegelt wiederfindet. Für diese Traumspiegelung verwendete C.G. Jung die Bezeichnungen Objektstufe (das Traumbild steht tatsächlich für das Bild) und Subjektstufe (das Traumbild kennzeichnet den Träumer selbst). Häufig lassen sich hier keine klaren Unterscheidungsgrenzen ziehen. Inwieweit diese psychischen Projektionen die Person selbst betreffen, hängt auch von der Traumstufe bzw. der Traumtiefe ab. Je mehr sich die Person mit ihren Trauminhalten beschäftigt, desto eher kann sich dabei auch eine Kommunikationsebene entwickeln, in der die Traumleistung leichter zugänglich wird. Die steinzeitlichen Schamanen waren darin Meister. Mit zunehmender Zivilisierung bildeten sich diese Wahrnehmungsfähigkeiten zurück, da sie besonders für das Überleben in der freien Natur ausgerichtet waren. Jedoch finden bestimmte Personen in kritischen oder außergewöhnlichen Situationen immer wieder zu diesen Urquellen an Orientierungshilfen notwendigerweise zurück.

 

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