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Inhalt
Remote Viewing RV
Traum-Kosmische-Projektion
TKP
Vorteile der Traum-Kosmischen-Projektion
TKP zum Remote Viewing RV
Schema eines
TKP-Netzwerkes
Ablaufschema einer
Suche nach dem TKP-Prinzip
Unterschiede zwischen
der RV- und der TKP-Technik
Grundsätzlicher
Vergleich
Die
Unterschiede dargestellt anhand der engl. RV-Terminologie
Links zum Remote Viewing RV
Hinweise:
· Selbstversuche der hier erwähnten Methoden erfolgen
auf eigenes Risiko. Eine intensive Aktivität in diesen Bereichen verursacht
physische und psychische Veränderungen, auf die man eingestellt sein
sollte.
· Die X-Ortung
ist eine noch weiterentwickeltere Methode, dessen Durchführung jedoch
erfahrene Medien voraussetzt.
Remote
Viewing RV
Remote Viewing RV ist die eng.
Fachbezeichnung für die außersinnliche oder telepathische Fernwahrnehmung,
die auch unter wissenschaftlichen Bedingungen untersucht wird (Controlled
Remote Viewing CRV, Scientific Remote Viewing SRV oder Technical Remote
Viewing TRV). In der Praxis wird diese Technik u.a. auch vom CIA
eingesetzt. Siehe dazu auch abschließende Linkssammlung.
Traum-Kosmische-Projektion
TKP
Die kosmisch induzierte Fernwahrnehmung
(etwa über Traum und Kosmos) ist die extremste Form der außersinnlichen
Fernwahrnehmung, da dabei auch die Wahrnehmung kosmischer Positionen und
Beziehungen einbeziehend beobachtet wird. Im TKP-Bereich gilt der Traum
auch als natürliche Fernwahrnehmungsform. Bei den Test- und Arbeitsreihen
zur Traum-Kosmischen Projektion TKP würde die Fernwahrnehmung noch auf
kosmische Induktion hin untersucht werden (Psycho-Radar-Effekt) - dazu
ein Beispiel eines Traum-Astroplans:

Vorteile
der Traum-Kosmischen-Projektion TKP zum Remote Viewing RV
- Träume oder traumähnliche Zustände sind von
geringeren Fernwahrnehmungs-Störungen durch äußere Wahrnehmungs-,
Denk- und Bewusstseinseinflüsse gekennzeichnet.
- Die TKP erlaubt auch Sucheinsätze mit Traumsehern
(T1, T2, ...) ohne spezieller Ausbildung oder Erfahrung. Damit wird
eine breitere Ortungsanwendung mit den Beziehungspersonen selbst
ermöglicht.
- Durch die unbewussten, natürlicheren, kosmischen
Selbstauslösungen (Induktionen), die auf entsprechende
Übertragungsrichtungen (TKP - P1, P2, P3, ...) zurückgeführt werden
können, lassen sich daraus auch am ehesten die Ziel-Positionen
(Zielfelder ZF) von Such-Informationen (z.B. gesuchten Personen)
ableiten. Über ein geeignetes TKP-Netzwerk kann dabei die
Fernwahrnehmungs-Technik noch effizienter eingesetzt werden. Die sich
daraus ergebenen Richtungskreuzungen würden auf genauere
Lokalisierungen der geographischen Zielfelder (ZF1, ZF2) schließen
lassen. Beim Remote Viewing ist man dagegen meistens auf mehrdeutige
Orts-Beschreibungen relativ unbekannter Plätze angewiesen.
Die beste Lösung ist eine
weiterentwickelte Kombination beider Methoden, da sie sich in der Praxis
gegenseitig gut ergänzen können.
Schema eines TKP-Netzwerkes

Damit könnten sich für schwierige oder
beinahe aussichtslose Vermisstenfälle noch weitere
Ausforschungsmöglichkeiten eröffnen.
Ablaufschema
einer Suche nach dem TKP-Ortungsprinzip
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Suchauftraggeber
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TKP-Auswertungszentrale
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Traumseher
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Suchauftrag ->
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Registrierung und Weiterleitung ->
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Traumbeobachtung
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<
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+
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^
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Verwertung
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<- TKP-Ortungsanalyse
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<- Traumdaten
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^
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+
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^
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Verwertungsergebnis ->
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Auftrag abschließen oder weiterverfolgen ->
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->
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^
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+
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Veröffentlichung der Erfolgsbilanz
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Hinweise: Dabei
müssten die einzelnen Suchaufgaben von den Traumsehern möglichst synchron
bearbeitet werden. Als Traumseher von Suchaufträgen sind kurzfristig auch
Verwandte, Freunde und sonstige Beziehungspersonen geeignet. Am besten ist
eine sich ergänzende, kombinierte Anwendung von RV- und TKP-Technik.
Unterschiede
zwischen der RV- und der TKP-Technik
Grundsätzlicher
Vergleich
- Von der Basis her sind beide Techniken
vergleichbar, da sie beide in Subraum-Ebenen ablaufen, wobei die TKP-Technik
zusätzlich den noch unüblichen kosmischen Faktor in die Arbeit mit
einfließen läßt. Die Ablaufrichtung verhält sich jedoch zueinander
umgekehrt. Daraus resultieren qualitativ unterschiedliche Ergebnisse,
die sich von daher bestens ergänzen können: Während man beim RV eine
bildhafte Verbindung zum Subraum über Zufalls-Koordinaten* sucht,
analysiert man bei der TKP aus der natürlichen Traum-Subraumverbindung
nach kosmisch induzierten und geographisch verwertbaren
Peilungs-Koordinaten.
Zusammenfassend:
- Beim Remote-Viewing RV wird versucht mittels
bewusster eingeleiteter Fernwahrnehmung und zufälligen
Verbindungs-Koordinaten (Schlüsselcodes zum Ziel) eine bildliche
Zieldarstellung aus dem unbewussten Subraum zu erhalten.
- Bei der Traum-Kosmischen-Projektion TKP werden
aus unbewußteren Traumauslösungen die dazu natürlichen oder kosmischen
Projektionen analysiert, die zusätzlich eine geographische Zielortung
erlauben.
* Techniken wie I Ging, Tarot, ... funktionieren
ähnlich, jedoch werden jene bildhaften Koordinaten-Elemente dann meistens
nur vom äußeren Bildergebnis her gedeutet - seltener auch nach möglicher
Auslösung un-mittelbar inneren Bildzusammenhängen gesucht.
Die Unterschiede dargestellt anhand der
engl. RV-Terminologie
Target:
- Die über RV aufzufindenden Ziele (engl. Targets)
sind Orte, Personen und Gegenstände.
- Die über TKP aufzufindenden Ziele sind Orte,
Personen, Gegenstände und Auslösungszeiten.
Tasker:
- Im RV bestimmt der Tasker (Aufgabensteller) ein Target
(Ziel) und ordnet diesem eine Koordinate (Ziel-Schlüssel, Ziel-Code)
zu.
- Die Prüfer, Kontroller oder Auftraggeber der TKP
erstellen Aufgaben. In diesem Zusammenhang sind keine Koordinaten
erforderlich.
Koordinaten:
- Beim RV eine vom Tasker entweder zufällig
ermittelte oder erdachte Zahlenreihe, die als Link (Ziel-Schlüssel,
Ziel-Code) zum Target (Ziel) angesehen wird.
- Die Koordinaten in der TKP sind die analytisch
zu ermittelnden kosmischen Projektionsrichtungen, die für die
entsprechende Informationsübertragung zwischen Target und Traumseher
verantwortlich gemacht werden. Die korrekte Ermittlung dieser
natürlich zustande kommenden zentralen TKP-Koordinaten ist für die
Ausforschung des Zielfeldes, Zielortes oder der Zielzeit abhängig.
Diese Aufgabe wird von der TKP-Auswertungszentrale übernommen wird.
Monitor:
- Während des RV assistiert eine Person (Monitor)
der direkt wahrnehmenden Person (Viewer). Der Monitor übergibt dabei
dem Viewer die Koordinaten und übernimmt sogleich die Analyse der vom
Viewer daraufhin empfangenen Informationen, damit letzterer sich vom
analytischen Sinn weitgehend abkoppeln kann, um sich besser auf den
direkten Empfang zu konzentrieren.
- Das TKP-Monitoring übernehmen die Analytiker in
der TKP-Auswertungszentrale. Hier laufen alle wichtigen Informationen
zusammen: Die Aufgabenstellungen und die entsprechenden Traumdaten
(siehe dazu eine Testvariante), die insgesamt zu Ergebnissen führen
sollten. Die Anwesenheit anderer Personen während der Traumwahrnehmung
ist dabei nicht erforderlich. Aus den erhaltenen Traumdaten werden die
zielführenden TKP-Koordinaten ermittelt, die die Traumwahrnehmung am
wahrscheinlichsten kosmisch induziert haben müßten.
Viewer:
- Im RV versucht der Viewer (Seher) mit der
übermittelten Koordinate eine außersinnliche Fernwahrnehmung zum
unbekannten Ziel herzustellen und dieses daraufhin zu beschreiben.
- Entsprechend des Aufgabenstellung konzentriert
sich der Traumseher auf die Sammlung dazu wichtiger Traumdaten, die er
der TKP-Auswertungszentrale zur Analyse weitergibt. Im Falle von Tests
werden die Traumdaten über die Test-Prüfer weitergegeben (siehe dazu
eine Testvariante).
Front loading:
- Beim RV Front loading ist das Ziel (Target)
bekannt. In der RV-Technik gilt diese Methode als schwierig und wird
selten durchgeführt.
- Bei der TKP ist Front loading üblich, um Ort des
Ziels (Auftrag) oder die Zeit der Ziel-Übertragung (Testfall)
auszuforschen.
Ideogramm:
- Beim TRV (TecnicRV) oder SRV (ScientificRV) wird
während der Wahrnehmung ein Ideogramm (Idee, Bild vom Ziel)
aufgezeichnet oder notiert, das später noch besser ausgearbeitet wird.
- Bei der TKP sind es entsprechende Pläne, in
denen eine Reihe von Traumdaten zusammen mit der kosmischen Situation
von der TKP-Auswertungszentrale zur Ausforschung des Zielfeldes,
Zielortes oder der Zielzeit hin analysiert werden.
Hinweise:
· Selbstversuche der hier erwähnten Methoden erfolgen
auf eigenes Risiko. Eine intensive Aktivität in diesen Bereichen verursacht
physische und psychische Veränderungen, auf die man eingestellt sein
sollte.
· Die X-Ortung
ist eine noch weiterentwickeltere Methode, dessen Durchführung jedoch
erfahrene Medien voraussetzt.
Links zum
Remote Viewing RV
http://www.f25.parsimony.net/forum63408/ deutsch
http://www.trv-training.de/intro.htm deutsch
http://www.isfr.org international und mehrsprachig!
http://www.crviewer.com
http://www.farsight.org
http://www.irva.org
http://www.remote-viewing.com
http://www.remoteviewers.com
http://www.largeruniverse.com
http://www.theremoteviewingsite.com
http://www.explorePSI.com
http://www.rviewer.com
http://directory.google.com/Top/Society/Paranormal/Psychic/ESP/Remote_Viewing/
Link-Sammlung
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