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Hinweise:
- Selbstversuche der hier
erwähnten Methoden erfolgen auf eigenes Risiko. Eine intensive
Aktivität in diesen Bereichen verursacht physische und psychische
Veränderungen, auf die man eingestellt sein sollte.
- Die X-Ortung ist eine noch
weiterentwickeltere Methode, dessen Durchführung jedoch erfahrene
Medien voraussetzt.
A. Einführung und Grundlagen der
TKP-Ortungsmethode
Jahrzehntelange
Beobachtungen und Untersuchungen führten zu nachfolgenden kurz
zusammengefaßten Erkenntnissen und Grundlagen:
- Bei der Traumwahrnehmung handelt es sich wahrscheinlich
auch um ein Überbleibsel der Urwahrnehmung, die sich bei den höheren Lebewesen unterschiedlich
weiterentwickelte, und sich bedarfsmäßig noch weiterentwickeln läßt.
- Es gibt viele Hinweise, dass
bereits unsere steinzeitlichen Vorfahren diese und ähnliche
Wahrnehmungsebenen nutzten, um beispielsweise Nachrichten unterschwellig zu
übertragen oder Gesuchtes leichter finden zu können. Leider haben sich diese
Wahrnehmungsfähigkeiten mit zunehmender
Zivilisation/Naturdistanzierung zurückentwickelt.
- In besonders veränderten oder außergewöhnlichen
Lebenssituationen
können sich diese Traumwahrnehmungen jedoch oft selbstauslösend aufbauen und auch als universelle Sprache zum Spurenlesen für Entwicklungs- und
Problemlösungen
nutzen lassen.
- Beziehungspersonen (Angehörige, Freunde, ...), Beziehungsorte,
Beziehungsereignisse, ... suchen sich auch noch in weiteren zeitlichen und räumlichen
Distanzen entsprechend unterbewußt zu kontaktieren.
- Viele Traumbilder beruhen demnach auch auf unterschwelligen
Informationen, die
durch außersinnliche
Wahrnehmung ASW
(Fern-Wahrnehmung ohne äußerer Sinnesorgane und Denkeingriffe)
empfangen werden können.
- Personen, Objekte und Orte sind dabei auch Signalträger von solchen unterschwelligen Informationen,
Aussendungen und
entsprechenden Empfangsmöglichkeiten.
- Unter sensiblen
Wahrnehmungsbedingungen (die vom Bewußtseinszustand abhängig sind) können
diese unterbewußten Signale empfangen werden.
- Durch übergeordnete
Zustandsbedingungen
(beispielsweise: kosmische Verhältnisse) können sich diese
unterbewußten Signale noch verstärken und damit leichter empfangen beziehungsweise als
Traumbild ausgelöst werden (Traum-Kosmische Projektion TKP).
- Zwecks effizienzteren
Durchführung dieser Untersuchungen sind spezielle Methoden mit entsprechender Software
entwickelt und erfolgreich getestet worden. Es handelt sich
hierbei um ein psychometrisches
Verfahren mit systematischer
Zielfeldermittlung.
B. Anwendungsbeispiele
in der Geschichte,
Archäologie
zum
Auffinden von bedeutenden, noch unentdeckenten kulturhistorischen Orten
in der
Geologie
zum Aufinden von Lagerstätten
in der
Kriminalistik
- bei Entführungs- und
Vermisstenfällen
- beim Diebstahl von besonderen
Wertgegenständen
- ...
In allen Fällen
müßten die Angehörigen, Betroffenen, Forscher, ... mit dem Gesuchten
möglichst häufig beschäftigt gewesen sein und so verinnerlicht haben,
daß sie schon darüber geträumt haben sollten - was in den aufgezählten
Beispielen meistens zutreffen dürfte. Dafür bietet diese Ermittlungsmethode
auch in schwierigen Fällen mit geringen und wenig weiterführenden, äußeren
Hinweisen noch relativ gute Ortungsgrundlagen.
C. Vorteile der Ortungsmethode
Hauptvorteile:
- Für schwierige oder beinahe
aussichtslose Vermisstenfälle (wo normale, äußere Hinweise nicht ausreichend
vorliegen) eröffnen sich mit dieser unkonventionellen, völlig anders
gelagerten Ortungsmethode noch weitere Ermittlungschancen.
- Ansteigenende Ortungsleistungs: Unter günstigeren
Voraussetzungen wird nach bisherigen Erfahrungen die Erfolgsrate auf
durchschnittlich 80% eingeschätzt. Das entspricht einer Steigerung von etwa 50% bei
Fällen von schwachen Indiziensituationen und geringen
Lösungsaussichten.
- Alle Beziehungspersonen des
gesuchten Zieles können sich beteiligen. Dadurch entsteht eine zweifache Selbsthilfesituation:
Die eigene Teilnahme nützt der
Ortung und hilft den Betroffenen auch besser bei der psychischen Verarbeitung der schwierigen
Situation.
- Sie verursacht einen relativ geringeren Aufwand und kann auch die Aufwendungen
konventioneller Suchoperationen schwieriger Fälle verringern.
- Geringstes Aufwandsrisiko für
die Auftraggeber:
Außer der Erfolgsprämie (und diese nur im Falle bestätigter
Ortungshinweise) fallen den Auftraggebern hierzu keine weiteren
Aufwendungen an. Das außerordentliche Aufwandsrisiko der Ortung
übernimmt der Ortungsdienst selbst.
- Weitere Vorteile zum verwandten
Remote Viewing (kontrollierte
Fernwahrnehmung):
- a) Träume oder traumähnliche Zustände
sind von geringeren Störungen durch äußere Wahrnehmungs-, Denk- und
Bewusstseinseinflüsse gekennzeichnet.
- b) Sie erlaubt Sucheinsätze
mit Traumsehern (T1, T2, ...) ohne spezieller medialer Fähigkeiten,
Ausbildung oder Erfahrung. Damit wird eine breitere Anwendung mit den
Beziehungspersonen selbst ermöglicht.
- c) Aus den natürlicheren,
kosmischen Selbstauslösungen, die auf entsprechende
Übertragungsrichtungen (P1, P2, P3, ...) zurückgeführt werden können,
lassen sich die daraus resultierenden Richtungskreuzungen am ehesten
zu geographischen Zielfelder ZF1, ZF2, ... ableiten. Beim Remote
Viewing ist man hingegen meistens auf mehrdeutige Orts-Beschreibungen
relativ unbekannter Örtlichkeiten angewiesen.
Durch einen kombinierten Einsatz können sich mehrere
Methoden gegenseitig ergänzen.
D. Schema der TKP-Ortungsmethode

- Die Traumseher sind in diesen Fällen die
Beziehungspersonen des Vermissten/Gesuchten oder spezielle
Traum-Medien. Mindestens zwei aktive Traumseher sind erforderlich - je
mehr desto besser. Passive Traumseher sind Teilnehmer, die
gelegentliche Traumfälle zum Verrmissten/Gesuchten mit den
erforderlichen Angaben weiterleiten, ohne aber daran hinzuarbeiten
(siehe weiter unten).
- Die Auftraggeber sind die Beziehungspersonen
des Vermissten/Gesuchten selbst oder die mit der Lösung des Falles
beauftragten Ermittlungsstellen.
- Ein zuverlässliches Suchfeld (zumeist geographischer Natur)
könnte in diesem Zusammenhang von den Auftraggebern angegeben werden.
Es vereinfacht die Ortungsanalyse und führt schneller zum Ziel.
- Die TKP-Auswertungszentrale übernimmt den Ortungsauftrag
und die laufenden Traumangaben der Traumseher, die in der komplexen
Ortungsanalyse inhaltlich und strukturell ausgewertet werden.
- Aus der Ortungsanalyse lassen
sich signifikante Projektionslinien
bzw. Projektionsspuren ermitteln, deren Kreuzungsbereiche unterschiedlich verdächtige Zielfelder anzeigen. Die Auftraggeber werden
über diese resultierenden Zielfelder ebenso laufend informiert, worauf
sie ihre äußere Suche gezielter abstimmen können.
Zielfeldtypen:
- Zielfeld ZF3: erste verdächtige
Feldbildungen, die noch durch ähnliche Traumwahrnehmungen bestätigt
werden müssen.
- Zielfeld ZF2: erste verdächtige
Feldbildungen wurden erstmals bestätigt. Diese sind bereits für erste
Vergleiche mit äußeren Suchhinweisen geeignet.
- Zielfeld ZF1: bestätigte Feldbildungen
wurden wiederholt bestätigt. Die äußere Suche kann beginnen.
E. Voraussetzungen der
Ortungsmethode
- Der Wunsch und das Interesse
von Beziehungspersonen
des Gesuchten sich an der Ortung als Traumseher von zielführenden
Traumwahrnehmungen beteiligen zu wollen. Dabei eine möglichst positive
oder neutrale und offene Einstellung neuen Entwicklungen und Methoden
gegenüber. Negative Vorurteile stören und verringern ein Weiterkommen.
- Synchrone Beteiligung von
mindestens zwei aktiven Traumsehern an verschiedenen Positionen (Diese soll zu zwei
entsprechenden Traumwahrnehmungen einer Nacht führen). Möglichst viele
Beziehungspersonen sollten jedoch auch über die passiven
Teilnahmsmöglichkeiten informiert werden, die nicht darauf hinarbeiten
müssen, aber entprechende Traumvorkommen mit den erforderlichen
Angaben weitergeben sollten. Mehr Teilnehmer -> mehr Analyseaufwand von
höherer Dichte/Qualität -> ergibt höhere Ortungswahrscheinlichkeit.
- Bestätigungen durch weitere Traumseher oder
weitere Traumwahrnehmungen beschleunigen und begünstigen eine
erfolgreiche Ortungsanalyse. Medialbegabte, unbeteiligte Personen
könnten hier eventuell zusätzlich hinzugezogen werden.
- Die erforderlichen Traumangaben einer entsprechenden
Traumwahrnehmung:
- a) Name oder Bezeichnung des Traumsehers - kurze
Beziehungsangaben zum Gesuchten
- b) Schlaf-/Traumortposition des Traumsehers
- c) Traumzeit (Datum und Uhrzeit, etwa
5-10min-genau)
- d) kurzer Traumbericht
- e) wichtige Traumbild-Bezugsorte (geographische Angaben oder
Kompaß-Richtungsangaben), Beispiele:
- beim Schultraum der
Schulort/Richtung
- beim Urlaubstraum der
Urlaubsort
- bei einer Nachricht,
Gegenstand/Ort-Richtung der Nachrichtenübermittlung
- ...
- Hauptbezugsbereiche des
Gesuchten: Damit
schließlich der bekannte vom aktuell unbekannten Aufenthaltsort des
Gesuchten besser differenziert werden kann, ist es in diesem
Zusammenhang erforderlich die bekannten Richtungsbereiche anzugeben
(beispielsweise: den Richtungsbereich des sonst üblichen
Aufenthaltsortes/Schlafortes des Gesuchten).
- Dazu Hauptbezugsbereich des
Gesuchten aufwerten: Zu diesem Zweck ist es auch vorteilhaft, wenn alle
bedeutenden Bezugselemente (Lieblingsgegenstände, Bilder,
Schulsachen, ...) des Gesuchten aus dem näheren Umfeld
(Wohnbereich) zu dessen wichtigsten Bezugspunkt (Schlafort des
Gesuchten) konzentriert hingehäuft werden.
- Der möglichst frühzeitige
Einsatz
erleichtert die Ortungsarbeit und erhöht die Erfolgschancen der
Ortung. Dabei läßt sich auch der Umstand nutzen, dass beim Eintreffen
veränderter und außergewöhnlicher Lebenssituationen sich oft andere,
unbewußte Wahrnehmungsbereiche selbstauslösend sensibilisieren.
Andernfalls müßte der Fall bei den Traumsehern aktiviert (wieder
aufgerollt) werden.
- Einschränkungshinweis: Eine eventuell ständige
Bewegung des gesuchten Zieles erschwert die Ortung, bedürfte
hervorragender Traumwahrnehmungsbedingungen oder könnte die Ortung
unmöglich machen.
F. Hinweise und Anregungen zur
Aktivierung und Verbesserung der Traumwahrnehmung
Außergewöhnliche
Lebenssituationen begünstigen die natürliche Selbstaktivierung von
außergewöhnlichen Traumwahrnehmungen. Solche Momente sind bestens geeignet,
um mit weiterführenden Traumentwicklungen zu beginnen. Dazu gehört das Klarträumen (oder luzides Träumen), worin man
während des Traumes sich des Träumens bewußt wird, darin mehr
Entscheidungsfreiheit gewinnt und sich anschließend an die geträumten
Einzelheiten besser erinnert.
Für diese Traumortungsarbeit
ist das Beherrschen von Klartraumtechniken nicht unbedingt notwendig,
jedoch in Ansätzen hilfreich. Daraus sollte zumindest die Traumerinnerung und
das Aufwachen im oder sofort nach dem Traum erreicht werden, um zu den
erforderlichen Traumangaben zu kommen. Dazu folgende weitere Hinweise:
- Der Wunsch und das Interesse an weiterführenden
Traumarbeiten fördert auch ihre Entwicklung.
- Tagsüber mehrmals spielerisch/programmatisch Wachkontrollen durchführen, mit der man sich kurz und
stark auf die Wachsituation konzentriert, sich diese bewußter vorführt
(wie etwa: Ich erinnere mich an dieses und jenes... mach dieses und
jenes... also bin ich hellwach.)
- Damit man diese Wachkontrollen
auch nicht vergißt, können dazu Notizzettel in der Wohnung sichtbar verteilt werden.
- Eine ähnliche Funktion bietet
das Rezitieren von Mantras. Anstelle der Mantras können im Zusammenhang dieses
Projektes die Namen
oder Codes der gesuchten Traumziele rezitiert werden - mit einer dazu besonders
treffenden Vorstellung: etwa, wie dieses Rezitationsprogramm als
Radarpeilung funktioniert und in einem positiven Suchergebnis endet.
- Schlaf- und Traumversuche auch tagsüber durchführen.
- Besonders anfangs: Abends leichtere und nicht zu späte Mahlzeiten zu sich nehmen, mehr Flüssigkeit als sonst zu sich nehmen.
- Nicht zu spät und nicht übermüdet ins Bett gehen.
- Vor dem Schlafen nochmals Punkt 2 aktivieren und anschließend bestimmte Traumsituationen in der Vorstellung simulieren/visualisieren:
- Konzentration auf das Traumziel:
- Autosuggestionen wie:
- „Laß die Träume für dich
arbeiten!“
- „Ich erkenne das Traumziel...
immer besser und besser.“
- Lernen sich im Traum spezielle Fragen vorzustellen:
- „Wo/Was ist das?“,
- „Wo/Wer bist du?“ ...
- Erinnerung im Traum wach zu
werden, sobald
das Traumziel erreicht ist :
- „Das Traumziel macht mich
wach.“
- Schriftliche Notizen und Pläne
zur Traumarbeit
helfen nicht nur zur Traumerinnerung, sondern fördern auch die
Traumwahrnehmungsentwicklung.
- Eventuell könnte die Aufzeichnung von Uhrzeit- und
Stichwortnotizen
gleich nach dem Traum auch ohne greller Lichtquelle im Dämmerlicht
oder im Dunkeln geübt werden.
- Nach den ersten Fortschritten steigern sich die weiteren
noch einfacher, wenn die Übungen kontinuierlich fortgesetzt werden -
ein inneres
Programm wird ausgelöst.
Weitere
Hinweise über folgende Links oder eventuell in der begleitenden
Zusammenarbeit ...
G. Links zu weiterführenden
Hinweisen
zu Klarträumen (luziden
Träumen):
deutsche
Link-Sammlung
englische
Link-Sammlung
zur
Traum-Kosmischen-Projektion TKP:
Die TKP-Methode wurde
2000/2001 erstmal auch auf mir fremde Personen erprobt. Diesbezügliche Veröffentlichungen
können Außenstehenden nur auszugsweise, vereinfacht widergegeben werden.
Letztlich soll aber die Effizienz der Methode am Nutzen im Realeinsatz
(fern ab von Laborbedingungen) gemessen werden.
Beispieleinblick eines
Blindtest bei dem über Traum-Kosmische-Projektion TKP die
richtige Traumzeit eines Traumes ermittelt wurde.
Mehrere Blindtests zwecks
Traum-Ortung verliefen bisher ebenso richtungsweisend.
(Hinweis: Während bei der
Traumzeitanalyse die bekannten Traumbild-Bezugsorte zur unbekannten
Traumzeit führen, wird bei der Vermissten-Ortung die Auslösungszeit
herangezogen, um noch verdächtige Auslösungsspuren unbekannter
Traumbild-Bezugsorte aufzudecken, die auf das Gesuchte hinweisen könnten.)
Traum-Kosmische-Projektion
TKP und Remote Viewing RV
zu Remote Viewing RV
(kontrollierte Fernwahrnehmung):
http://www.trv-training.de/intro.htm deutsch
http://www.isfr.org international und
mehrsprachig!
englische
Link-Sammlung
H. Auftragsabwicklung
Im Falle folgender
Kooperation wird natürlich von allen Beteiligten eine optimale
Zusammenarbeit und Diskretion vorausgesetzt.
- Der Such-Ortungsauftrag wird
mit den ersten Angaben übersendet:
- Namen und Adresse der
Auftraggeber
- Angaben zum Gesuchten
- Eventuell mögliches Suchfeld
- Der Ortungsdienst entscheidet
darüber und benachrichtigt die Auftraggeber.
- Die Ortungsarbeiten beginnen
mit der Benachrichtigung des positiven Auftragsentscheids.
- Die Auftraggeber übersenden
eventuell dazu ergänzende Angaben zu den Punkten
- Ein Austausch entscheidender
Ermittlungsergebnisse bleibt aufrecht:
- Verwertbare Ortungshinweise
- Verwertung der
Ergebnisse
- Eventuelle Prämien werden erst
fällig, sobald sich resultierende Ortungshinweise bestätigen.
Hinweise:
- Selbstversuche der hier
erwähnten Methoden erfolgen auf eigenes Risiko. Eine intensive
Aktivität in diesen Bereichen verursacht physische und psychische
Veränderungen, auf die man eingestellt sein sollte.
- Die X-Ortung ist eine noch weiterentwickeltere
Methode, dessen Durchführung jedoch erfahrene Medien voraussetzt.
E-Mail für
weitere Fragen
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