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TKP-Ortung durch gezielte Traumwahrnehmung
(Projektgruppe Atlantis)

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Lernen wir träumen, dann finden wir vielleicht auch die Wahrheit.
(August Kekulé von Stradonitz 1829-1896, Chemiker, entdeckte den Benzolring im Traum - eine von vielen Traumleistungen)

Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.
(Gerorg Simmel 1858-1918, Philosoph und Soziologe)
 

Inhalt

A. Einführung und Grundlagen der TKP-Ortungsmethode
B. Anwendungsbeispiele
C. Vorteile der Ortungsmethode
D. Schema der Ortungsmethode
E. Voraussetzungen der Ortungsmethode
F. Hinweise und Anregungen zur Aktivierung und Verbesserung der Traumwahrnehmung
G. Links zu weiterführenden Hinweisen
H. Auftragsabwicklung


 

Hinweise:

  • Selbstversuche der hier erwähnten Methoden erfolgen auf eigenes Risiko. Eine intensive Aktivität in diesen Bereichen verursacht physische und psychische Veränderungen, auf die man eingestellt sein sollte.
  • Die X-Ortung ist eine noch weiterentwickeltere Methode, dessen Durchführung jedoch erfahrene Medien voraussetzt.


 

A. Einführung und Grundlagen der TKP-Ortungsmethode

 

Jahrzehntelange Beobachtungen und Untersuchungen führten zu nachfolgenden kurz zusammengefaßten Erkenntnissen und Grundlagen:

  1. Bei der Traumwahrnehmung handelt es sich wahrscheinlich auch um ein Überbleibsel der Urwahrnehmung, die sich bei den höheren Lebewesen unterschiedlich weiterentwickelte, und sich bedarfsmäßig noch weiterentwickeln läßt.
  2. Es gibt viele Hinweise, dass bereits unsere steinzeitlichen Vorfahren diese und ähnliche Wahrnehmungsebenen nutzten, um beispielsweise Nachrichten unterschwellig zu übertragen oder Gesuchtes leichter finden zu können. Leider haben sich diese Wahrnehmungsfähigkeiten mit zunehmender Zivilisation/Naturdistanzierung zurückentwickelt. 
  3. In besonders veränderten oder außergewöhnlichen Lebenssituationen können sich diese Traumwahrnehmungen jedoch oft selbstauslösend aufbauen und auch als universelle Sprache zum Spurenlesen für Entwicklungs- und Problemlösungen nutzen lassen.
  4. Beziehungspersonen (Angehörige, Freunde, ...), Beziehungsorte, Beziehungsereignisse, ... suchen sich auch noch in weiteren zeitlichen und räumlichen Distanzen entsprechend unterbewußt zu kontaktieren. 
  5. Viele Traumbilder beruhen demnach auch auf unterschwelligen Informationen, die durch außersinnliche Wahrnehmung ASW (Fern-Wahrnehmung ohne äußerer Sinnesorgane und Denkeingriffe) empfangen werden können.
  6. Personen, Objekte und Orte sind dabei auch Signalträger von solchen unterschwelligen Informationen, Aussendungen und entsprechenden Empfangsmöglichkeiten. 
  7. Unter sensiblen Wahrnehmungsbedingungen (die vom Bewußtseinszustand abhängig sind) können diese unterbewußten Signale empfangen werden. 
  8. Durch übergeordnete Zustandsbedingungen (beispielsweise: kosmische Verhältnisse) können sich diese unterbewußten Signale noch verstärken und damit leichter empfangen beziehungsweise als Traumbild ausgelöst werden (Traum-Kosmische Projektion TKP).
  9. Zwecks effizienzteren Durchführung dieser Untersuchungen sind spezielle Methoden mit entsprechender Software entwickelt und erfolgreich getestet worden. Es handelt sich hierbei um ein psychometrisches Verfahren mit systematischer Zielfeldermittlung.



B. Anwendungsbeispiele

in der Geschichte, Archäologie

zum Auffinden von bedeutenden, noch unentdeckenten kulturhistorischen Orten

in der Geologie

zum Aufinden von Lagerstätten

in der Kriminalistik

  • bei Entführungs- und Vermisstenfällen
  • beim Diebstahl von besonderen Wertgegenständen
  • ...

In allen Fällen müßten die Angehörigen, Betroffenen, Forscher, ... mit dem Gesuchten möglichst häufig  beschäftigt gewesen sein und so verinnerlicht haben, daß sie schon darüber geträumt haben sollten - was in den aufgezählten Beispielen meistens zutreffen dürfte. Dafür bietet diese Ermittlungsmethode auch in schwierigen Fällen mit geringen und wenig weiterführenden, äußeren Hinweisen noch relativ gute Ortungsgrundlagen.
 
 

C. Vorteile der Ortungsmethode

Hauptvorteile:

  1. Für schwierige oder beinahe aussichtslose Vermisstenfälle (wo normale, äußere Hinweise nicht ausreichend vorliegen) eröffnen sich mit dieser unkonventionellen, völlig anders gelagerten Ortungsmethode noch weitere Ermittlungschancen.
  2. Ansteigenende Ortungsleistungs: Unter günstigeren Voraussetzungen wird nach bisherigen Erfahrungen die Erfolgsrate auf durchschnittlich 80% eingeschätzt. Das entspricht einer Steigerung von etwa 50% bei Fällen von schwachen Indiziensituationen und geringen Lösungsaussichten.
  3. Alle Beziehungspersonen des gesuchten Zieles können sich beteiligen. Dadurch entsteht eine zweifache Selbsthilfesituation: Die eigene Teilnahme nützt der Ortung und hilft den Betroffenen auch besser bei der psychischen Verarbeitung der schwierigen Situation. 
  4. Sie verursacht einen relativ geringeren Aufwand und kann auch die Aufwendungen konventioneller Suchoperationen schwieriger Fälle verringern.
  5. Geringstes Aufwandsrisiko für die Auftraggeber: Außer der Erfolgsprämie (und diese nur im Falle bestätigter Ortungshinweise) fallen den Auftraggebern hierzu keine weiteren Aufwendungen an. Das außerordentliche Aufwandsrisiko der Ortung übernimmt der Ortungsdienst selbst.
  6. Weitere Vorteile zum verwandten Remote Viewing (kontrollierte Fernwahrnehmung):
    • a) Träume oder traumähnliche Zustände sind von geringeren Störungen durch äußere Wahrnehmungs-, Denk- und Bewusstseinseinflüsse gekennzeichnet.
    • b) Sie erlaubt Sucheinsätze mit Traumsehern (T1, T2, ...) ohne spezieller medialer Fähigkeiten, Ausbildung oder Erfahrung. Damit wird eine breitere Anwendung mit den Beziehungspersonen selbst ermöglicht.
    • c) Aus den natürlicheren, kosmischen Selbstauslösungen, die auf entsprechende Übertragungsrichtungen (P1, P2, P3, ...) zurückgeführt werden können, lassen sich die daraus resultierenden Richtungskreuzungen am ehesten zu geographischen Zielfelder ZF1, ZF2, ... ableiten. Beim Remote Viewing ist man hingegen meistens auf mehrdeutige Orts-Beschreibungen relativ unbekannter Örtlichkeiten angewiesen.

Durch einen kombinierten Einsatz können sich mehrere Methoden gegenseitig ergänzen.

D. Schema der TKP-Ortungsmethode

  • Die Traumseher sind in diesen Fällen die Beziehungspersonen des Vermissten/Gesuchten oder spezielle Traum-Medien. Mindestens zwei aktive Traumseher sind erforderlich - je mehr desto besser. Passive Traumseher sind Teilnehmer, die gelegentliche Traumfälle zum Verrmissten/Gesuchten mit den erforderlichen Angaben weiterleiten, ohne aber daran hinzuarbeiten (siehe weiter unten).
  • Die Auftraggeber sind die Beziehungspersonen des Vermissten/Gesuchten selbst oder die mit der Lösung des Falles beauftragten Ermittlungsstellen.
  • Ein zuverlässliches Suchfeld (zumeist geographischer Natur) könnte in diesem Zusammenhang von den Auftraggebern angegeben werden. Es vereinfacht die Ortungsanalyse und führt schneller zum Ziel.
  • Die TKP-Auswertungszentrale übernimmt den Ortungsauftrag und die laufenden Traumangaben der Traumseher, die in der komplexen Ortungsanalyse inhaltlich und strukturell ausgewertet werden. 
  • Aus der Ortungsanalyse lassen sich signifikante Projektionslinien bzw. Projektionsspuren ermitteln, deren Kreuzungsbereiche unterschiedlich verdächtige Zielfelder anzeigen. Die Auftraggeber werden über diese resultierenden Zielfelder ebenso laufend informiert, worauf sie ihre äußere Suche gezielter abstimmen können. 


Zielfeldtypen:

    • Zielfeld ZF3: erste verdächtige Feldbildungen, die noch durch ähnliche Traumwahrnehmungen bestätigt werden müssen.
    • Zielfeld ZF2: erste verdächtige Feldbildungen wurden erstmals bestätigt. Diese sind bereits für erste Vergleiche mit äußeren Suchhinweisen geeignet.
    • Zielfeld ZF1: bestätigte Feldbildungen wurden wiederholt bestätigt. Die äußere Suche kann beginnen.


 

E. Voraussetzungen der Ortungsmethode

  1. Der Wunsch und das Interesse von Beziehungspersonen des Gesuchten sich an der Ortung als Traumseher von zielführenden Traumwahrnehmungen beteiligen zu wollen. Dabei eine möglichst positive oder neutrale und offene Einstellung neuen Entwicklungen und Methoden gegenüber. Negative Vorurteile stören und verringern ein Weiterkommen.
  2. Synchrone Beteiligung von mindestens zwei aktiven Traumsehern an verschiedenen Positionen (Diese soll zu zwei entsprechenden Traumwahrnehmungen einer Nacht führen). Möglichst viele Beziehungspersonen sollten jedoch auch über die passiven Teilnahmsmöglichkeiten informiert werden, die nicht darauf hinarbeiten müssen, aber entprechende Traumvorkommen mit den erforderlichen Angaben weitergeben sollten. Mehr Teilnehmer -> mehr Analyseaufwand von höherer Dichte/Qualität -> ergibt höhere Ortungswahrscheinlichkeit. 
    • Bestätigungen durch weitere Traumseher oder weitere Traumwahrnehmungen beschleunigen und begünstigen eine erfolgreiche Ortungsanalyse. Medialbegabte, unbeteiligte Personen könnten hier eventuell zusätzlich hinzugezogen werden.
  3. Die erforderlichen Traumangaben einer entsprechenden Traumwahrnehmung:
    • a) Name oder Bezeichnung des Traumsehers - kurze Beziehungsangaben zum Gesuchten
    • b) Schlaf-/Traumortposition des Traumsehers
    • c) Traumzeit (Datum und Uhrzeit, etwa 5-10min-genau) 
    • d) kurzer Traumbericht
    • e) wichtige Traumbild-Bezugsorte (geographische Angaben oder Kompaß-Richtungsangaben), Beispiele: 
      • beim Schultraum der Schulort/Richtung
      • beim Urlaubstraum der Urlaubsort
      • bei einer Nachricht, Gegenstand/Ort-Richtung der Nachrichtenübermittlung
      • ...
      • Hauptbezugsbereiche des Gesuchten: Damit schließlich der bekannte vom aktuell unbekannten Aufenthaltsort des Gesuchten besser differenziert werden kann, ist es in diesem Zusammenhang erforderlich die bekannten Richtungsbereiche anzugeben (beispielsweise: den Richtungsbereich des sonst üblichen Aufenthaltsortes/Schlafortes des Gesuchten).
        • Dazu Hauptbezugsbereich des Gesuchten aufwerten: Zu diesem Zweck ist es auch vorteilhaft, wenn alle bedeutenden Bezugselemente (Lieblingsgegenstände, Bilder, Schulsachen, ...) des Gesuchten aus dem näheren Umfeld (Wohnbereich) zu dessen wichtigsten Bezugspunkt (Schlafort des Gesuchten) konzentriert hingehäuft werden. 
  4. Der möglichst frühzeitige Einsatz erleichtert die Ortungsarbeit und erhöht die Erfolgschancen der Ortung. Dabei läßt sich auch der Umstand nutzen, dass beim Eintreffen veränderter und außergewöhnlicher Lebenssituationen sich oft andere, unbewußte Wahrnehmungsbereiche selbstauslösend sensibilisieren. Andernfalls müßte der Fall bei den Traumsehern aktiviert (wieder aufgerollt) werden.
  5. Einschränkungshinweis: Eine eventuell ständige Bewegung des gesuchten Zieles erschwert die Ortung, bedürfte hervorragender Traumwahrnehmungsbedingungen oder könnte die Ortung unmöglich machen.


 

F. Hinweise und Anregungen zur Aktivierung und Verbesserung der Traumwahrnehmung

Außergewöhnliche Lebenssituationen begünstigen die natürliche Selbstaktivierung von außergewöhnlichen Traumwahrnehmungen. Solche Momente sind bestens geeignet, um mit weiterführenden Traumentwicklungen zu beginnen. Dazu gehört das Klarträumen (oder luzides Träumen), worin man während des Traumes sich des Träumens bewußt wird, darin mehr Entscheidungsfreiheit gewinnt und sich anschließend an die geträumten Einzelheiten besser erinnert. 
Für diese Traumortungsarbeit ist das Beherrschen von Klartraumtechniken nicht unbedingt notwendig, jedoch in Ansätzen hilfreich. Daraus sollte zumindest die Traumerinnerung und das Aufwachen im oder sofort nach dem Traum erreicht werden, um zu den erforderlichen Traumangaben zu kommen. Dazu folgende weitere Hinweise:

  1. Der Wunsch und das Interesse an weiterführenden Traumarbeiten fördert auch ihre Entwicklung.
  2. Tagsüber mehrmals spielerisch/programmatisch Wachkontrollen durchführen, mit der man sich kurz und stark auf die Wachsituation konzentriert, sich diese bewußter vorführt (wie etwa: Ich erinnere mich an dieses und jenes... mach dieses und jenes... also bin ich hellwach.) 
    • Damit man diese Wachkontrollen auch nicht vergißt, können dazu Notizzettel in der Wohnung sichtbar verteilt werden.
    • Eine ähnliche Funktion bietet das Rezitieren von Mantras. Anstelle der Mantras können im Zusammenhang dieses Projektes die Namen oder Codes der gesuchten Traumziele rezitiert werden - mit einer dazu besonders treffenden Vorstellung: etwa, wie dieses Rezitationsprogramm als Radarpeilung funktioniert und in einem positiven Suchergebnis endet.
  3. Schlaf- und Traumversuche auch tagsüber durchführen.
  4. Besonders anfangs: Abends leichtere und nicht zu späte Mahlzeiten zu sich nehmen, mehr Flüssigkeit als sonst zu sich nehmen.
  5. Nicht zu spät und nicht übermüdet ins Bett gehen.
  6. Vor dem Schlafen nochmals Punkt 2 aktivieren und anschließend bestimmte Traumsituationen in der Vorstellung simulieren/visualisieren:
    • Konzentration auf das Traumziel: 
      • „Ich träume/sehe...“ 
    • Autosuggestionen wie: 
      • „Laß die Träume für dich arbeiten!“ 
      • „Ich erkenne das Traumziel... immer besser und besser.“ 
    • Lernen sich im Traum spezielle Fragen vorzustellen
      • „Wo/Was ist das?“, 
      • „Wo/Wer bist du?“ ...
    • Erinnerung im Traum wach zu werden, sobald das Traumziel erreicht ist : 
      • „Das Traumziel macht mich wach.“
  7. Schriftliche Notizen und Pläne zur Traumarbeit helfen nicht nur zur Traumerinnerung, sondern fördern auch die Traumwahrnehmungsentwicklung. 
  8. Eventuell könnte die Aufzeichnung von Uhrzeit- und Stichwortnotizen gleich nach dem Traum auch ohne greller Lichtquelle im Dämmerlicht oder im Dunkeln geübt werden.
  9. Nach den ersten Fortschritten steigern sich die weiteren noch einfacher, wenn die Übungen kontinuierlich fortgesetzt werden - ein inneres Programm wird ausgelöst.

Weitere Hinweise über folgende Links oder eventuell in der begleitenden Zusammenarbeit ...
 
 

G. Links zu weiterführenden Hinweisen

zu Klarträumen (luziden Träumen):
deutsche Link-Sammlung
englische Link-Sammlung

zur Traum-Kosmischen-Projektion TKP:
Die TKP-Methode wurde 2000/2001 erstmal auch auf mir fremde Personen erprobt. Diesbezügliche Veröffentlichungen können Außenstehenden nur auszugsweise, vereinfacht widergegeben werden. Letztlich soll aber die Effizienz der Methode am Nutzen im Realeinsatz (fern ab von Laborbedingungen) gemessen werden.
Beispieleinblick eines Blindtest  bei dem über Traum-Kosmische-Projektion TKP die richtige Traumzeit eines Traumes ermittelt wurde.
Mehrere Blindtests zwecks Traum-Ortung verliefen bisher ebenso richtungsweisend.
(Hinweis: Während bei der Traumzeitanalyse die bekannten Traumbild-Bezugsorte zur unbekannten Traumzeit führen, wird bei der Vermissten-Ortung die Auslösungszeit herangezogen, um noch verdächtige Auslösungsspuren unbekannter Traumbild-Bezugsorte aufzudecken, die auf das Gesuchte hinweisen könnten.)
Traum-Kosmische-Projektion TKP und Remote Viewing RV

zu Remote Viewing RV (kontrollierte Fernwahrnehmung):
http://www.trv-training.de/intro.htm  deutsch
http://www.isfr.org   international und mehrsprachig!
englische Link-Sammlung
 
 

H. Auftragsabwicklung

Im Falle folgender Kooperation wird natürlich von allen Beteiligten eine optimale Zusammenarbeit und Diskretion vorausgesetzt.

  1. Der Such-Ortungsauftrag wird mit den ersten Angaben übersendet:
    • Namen und Adresse der Auftraggeber 
    • Angaben zum Gesuchten
    • Eventuell mögliches Suchfeld
  2. Der Ortungsdienst entscheidet darüber und benachrichtigt die Auftraggeber.
  3. Die Ortungsarbeiten beginnen mit der Benachrichtigung des positiven Auftragsentscheids.
  4. Die Auftraggeber übersenden eventuell dazu ergänzende Angaben zu den Punkten 
    • Gesuchtes
    • Suchumfeld
  5. Ein Austausch entscheidender Ermittlungsergebnisse bleibt aufrecht: 
    • Verwertbare Ortungshinweise
    • Verwertung der Ergebnisse 
  6. Eventuelle Prämien werden erst fällig, sobald sich resultierende Ortungshinweise bestätigen.


Hinweise:

  • Selbstversuche der hier erwähnten Methoden erfolgen auf eigenes Risiko. Eine intensive Aktivität in diesen Bereichen verursacht physische und psychische Veränderungen, auf die man eingestellt sein sollte.
  • Die X-Ortung ist eine noch weiterentwickeltere Methode, dessen Durchführung jedoch erfahrene Medien voraussetzt.


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