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Trend-Timing-Prognosen für den Börsenhandel mittels adaptiv-dynamischer ZA-Methode
 

Ich kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wohin eine verrückte Menge einen Börsenkurs treibt.
(Sir Isaac Newton 1643-1725, Mathematiker, Physiker und Astronom, seit 1699 auch Vorsteher d. königl. Münze in London)



 

Inhalt

EINLEITUNG UND AUSRICHTUNG

METHODE

PROGNOSEN IM 4-WOCHENTEST

ERSTE ERFAHRUNGEN UND VORTEILE IN DER ANWENDUNG


Einleitung und Ausrichtung

Der Börsenhandel wird vor allem von aktuellen Wirtschaftinformationen (Weltwirtschaft, Firmeninformationen, bekannte Analystenmeinungen) und massenpsychologischen Bewegungen (Welthandelsklima, massendynamische Potentiale) bestimmt. Wenn bei Neu-Entscheidungen keine wirklich neuen, zuverlässigen Fakten verfügbar sind, was häufig der Fall sein kann (etwa besonders im Day Trading), dann reagieren verstärkt psychologische Erfahrungswerte wie Stimmungswahrnehmung, Gefühl, Intuition, Ahnung, Hoffnung, Erwartungshaltungen, ... die mit herkömmlichen statistischen Analysen aufgrund von Wirtschaftsdaten (Fundamentalanalyse, technische Analyse) nicht mehr erfasst werden können.

Die bisherigen Versuche, sie mit adaptiven, naturwissenschaftlichen Analysesystemen (etwa nach chaostheoretischen Modellen, neuronalen Netzen, genetischen Algorithmen) in den Griff zu bekommen, waren bisher noch nicht wirklich erfolgreich.
Das hier vorgestellte Untersuchungsmodell geht vom Grundgedanken aus, dass die psychologische Erfahrungsbildung sich im Unbewussten auch nach übergeordneten, kosmischen Mustern orientiert. Diese Erfahrungsbildungen können dann in größeren Zusammenhängen auf die künftigen Entwicklungen und Verhaltensweisen wirken (kosmische Projektion). Mit einer dazu abgestimmten Analysemethode konnten bereits zahlreiche Muster (zu Berufen-Talenten, Leistungen-Fehlleistungen, Krankheiten, ...) erkannt werden. Erste Untersuchungen in Richtung Börsenkursschwankungen ergaben dazu ebenso markante Muster. Damit wurde eine erste Prognose-Testreihe durchgeführt, die hier kurz vorgestellt wird.
 

Methode

Zum Prinzip der Zentrierungsanalyse

Die Zentrierungsanalyse ZA (Entwicklung seit 1991) ist ein vollautomatischer Halbsummen-Winkel-Zeiger, der Grad für Grad den gesamten Himmelskreis scannt, die dabei aufscheinenden geometrisch-planetarischen Verhältnisse zentrierend in eine umfassende Faktorenanalyse verarbeitet und für weitere Bearbeitungen und Anwendungen in numerische und graphische Ergebnisse umwandelt.

Verarbeitung

Der eigentlichen Prognosearbeit gehen wochenlange Datenrecherchen, Grundlagenanalysen, Faktorenbestimmung, Einstellungen und Tests voraus. In die Kurstabellen werden aus den gewonnenen ZA-Enddaten künftiger Zeitspannen folgende Hauptargumente allgemein verständlich übersetzt:

  • Die Grundmusterdominanz aus zwei Grundmustern für Kauf- und Verkauf-Tendenz bzw. den Aufwärts- und Abwärtskurs.
  • Die Dynamik (Stärke und Geschwindigkeit der Bewegungsrichtung) zwischen den beiden Grundmustern.
  • Ob und wie stark das dominierende Grundmuster von Elementen des Gegenmusters im Spitzenbereich gestört wird (Dieses Argument wird erst bei weiter verfeinerter Prognoseentwicklung berücksichtigt.).

Von der Prognose-Kurstabelle zum Börsenhandelsplan:
Die in den Prognose-Kurstabellen dargestellte Kursdynamik betrifft hauptsächlich das massenpsychologische Verhalten (innere Information) eines speziellen Börsen-Meanstreams, welches aus den entsprechenden Verhaltensmustern zurückliegender Perioden ermittelt wurde.
Mit folgenden zusätzlichen Analysten-Bearbeitungen lässt sich die Prognose-Kurstabelle zum umfassenderen Börsenhandelsplan erweitern:
Bedeutende, aktuelle Wirtschaftsinformationen (äußerer Informationsdruck) bringen immer wieder neue Aspekte ins Spielfeld, die hier zusätzlich berücksichtigt werden müssen, um auf die definitiv sich äußernde Kursdynamik zu kommen. Solche Hinweise lassen sich als zusätzliche textliche Hinweise darstellen. Beispiel: „...Rohölproblematik, Druck unter drohender Leitzinserhöhung“ (siehe Kurstabelle/Börsenhandelsplan der 3. Prognosewoche)
Ebenso könnten die oft überzogenen eigendynamischen Reaktionen der Spekulanten (Beispiel: „ausgeprägtere Gewinnmitnahmephase nach erhöhtem Kursanstieg“) die nicht Teil der reinen Grundmusteranalyse sind, aus dieser abgeleitet werden. Diese noch vereinzelt möglichen Bewegungen könnten durch entsprechende Linienbewegungen angedeutet werden.
 

Börsenbezogene Datengrundlagen und Prognose-Zielgruppe

Als Prognosegrundlage dienen hier über zweijährige Beziehungsmusteranalysen aus der durchschnittlichen Kursdynamik der Indizes Dax, NemaxAll, Nasdaq zwischen 1998-2000 (Eventuell größere, zyklische Einflüsse müssen noch zusätzlich einbezogen werden.). Das Dax30-Dax100-Muster kommt dabei auch dem gesamt-europäischen Stoxx50-Index-Muster sehr nahe. Diese Zielgruppen-Kursbewegungen stellen insgesamt den Durchschnitt der wichtigsten, westlichen Börsenkursmuster mit dem Schwerpunkt Deutschland-Europa dar und werden nachfolgend als Börsen-Meanstream bezeichnet. Die Musterübereinstimmung dieses Meanstreams liegt derzeit bei etwa 80% für Dax-Stoxx-Werte und bei etwa 60% für die neuen Technologiewerte.  Das eigentliche Ziel dieser Prognosearbeit ist das optimale Börsen-Timing im kurzfristigen Tages- bis Wochenhandel. Bei eventuell weiteren Arbeiten wird dieses Muster laufend den neuen Strömungen angepaßt.
 

Prognosen im 4-Wochen-Test

Details der Prognose-Kurstabellen

Die Tabellen sind zeitlich in vier, später in sechs Tagesabschnitten unterteilt (Zeilenbereich). Die massenpsychologische Kursdynamik wird durch eine 9-teilige Skala dargestellt (Spaltenbereich). Jede Spalte kann dabei vorstellungshalber einer etwa 0,5 %igen Gewinn/Verlust-Dynamik bei Indizes (als prozentueller Differenzwert vom Vortag) entsprechen. Bei der 0-Spalte (~Unsicherheitsspalte) kann der Ausgangsspielraum meistens doppelt so groß sein kann. Das sind in erster Linie schematische Richtwerte. Je nach Umstände und Volatilität (der Indices, Aktien) kann sich der 0,5 %ige Gewinn/Verlust-Dynamikwert vervielfachen.

Die für Europa unaktiveren, nachwirkenden Zeitphasen werden zusätzlich grau markiert. Sie haben für den europäischen Börsenhandel zumeist eine geringere Bedeutung.

Schema der Tabellenwerte:
 

Tabellenwerte 

Kursbedeutung 

 

+4

Höchste Gewinnchancen, geringste Verluste, Supertops 

 

+3

Höhere Gewinne, geringe Verlustrisiken, Tops 

 

+2

Höhere Gewinne, geringe Verlustrisiken 

 

+1 

Mittlere Gewinne, geringe Verlustrisiken 

 

0

Unsicherheiten, leichte Gewinne/Verluste 

 

-1 

Mittlere Verluste, geringe Gewinnchancen 

 

-2 

Höhere Verluste, geringe Gewinnchancen 

 

-3 

Crash-Neigung, geringe Gewinnchancen 

 

-4 

Hohe Crashgefahr, geringste Gewinnchancen 

 


 

Prognose-Kurstabellen (Versuchsreihe: 1. und 2. Woche)

Prognose-Kurstabelle 1 zur massenpsych. Dynamik des Börsen-Meanstreams vom 14.08.00-18.08.00  (1. Woche)

                  Kursabstieg <–   Dynamik    –> Kursanstieg

Prognose-Kurstabelle 2 zur massenpsych. Dynamik des Börsen-Meanstreams vom 21.08.00-25.08.00 (2. Woche)

                  Kursabstieg <–   Dynamik    –> Kursanstieg




Vergleiche

Zum Vergleich der obigen Prognosetabellen (1. und 2. Woche) der tatsächliche Kursverlauf im Tagesschlusskurs (Börsen-Software MM classic):

                      1. Woche             2. Woche

Der 4-Wochen-Vergleichsdurchschnitt von Prognose- und tatsächlichem Kurstrend:
Durch die Heranziehung eines weitgehenden Börsenkurs-Durchschnitts (Nasdaq, Dax30, NemaxAll, Stoxx50) und die Milderung extremster Bewegungen (hier beim Nasdaq und Nemax) können auch noch die einseitigen Strömungen einzelner Indizes/Aktien ausgefiltert werden, die auf Überreaktionen äußerer Informationen zurückzuführen sind, auf die später auch entsprechende Korrekturen zu erwarten sind (~Mean Reversion). Der daraus resultierende Kursverlauf sollte ungefähr der durchschnittlichen, prognostizierten Kursbewegung (innere Information) entsprechen.

Durchschnitt des tatsächlichen Kurstrends (innere + äußere Information):
Durchschnitt des Prognose-Kurstrends (innere Information):

           1. Woche              2. Woche               3. Woche                 4. Woche

Beobachtungen: Der Nasdaq korrigierte seine relative Überreaktion/Überbewertung bald darauf und auch der Nemax All Share lief ihm anschließend hinterher (Mean Reversion). Der Abwärtstrend im September wurde auch durch den Ölkrisen-Zyklus noch zusätzlich verstärkt.

Erweiterte Prognose-Kurstabellen der 3. und 4. Woche

Prognose-Kurstabelle 3 zur massenpsychologischen Dynamik des Börsen-Meanstreams vom 28.08.00-01.09.00 (3. Woche) als Börsenhandelsplan erweitert:

                  Kursabstieg <–   Dynamik    –> Kursanstieg





Prognose-Kurstabelle 4 zur massenpsychologischen Dynamik des Börsen-Meanstreams vom 04.09.00-08.09.00 (4. Woche)

                  Kursabstieg <–   Dynamik    –> Kursanstieg





Erweiterte Prognose-Kurstabellen zu mehreren Indizes

Die Faktorenbestimmung erfolgte nach folgenden Kursmustern und Prioritätenreihe (bei diesem Test sind die letzten Zeitphasen aufgewertet):

1. letzte 3 Monate (bis Oktober)
2. letzte 6 Monate
3. 2000 (letzte 9 Monate)
4. 1999-2000 (letzte 21 Monate)

Weitere Details:

  • Die farbliche Hauptströmung bezieht sich auf den Stoxx50-Dax30
  • USA: Dow Jones Industrial, S&P 500,  NYSE
  • Asien: Hong Kong Hang Seng Index, Nikkei Dow Jones
  • Nasdaq und Neue Märkte
  • Weitere Branchen-Indizes beziehen sich auf den Schwerpunkt Europa-Deutschland


Erweiterte Prognose-Kurstabelle zur massenpsychologischen Dynamik des Börsen-Meanstreams vom 23.10.00-27.10.00:





Zu den Ergebnissen der schematischen Prognose-Kurstabelle:
Die positiven/negativen Über- und nachfolgenden Gegenreaktionen des wirklichen Kursmusters sind dabei wieder etwas statistisch ausgeglättet (wie bei den letzten Tests), damit sie mit den statistisch ermittelten Kursprognosen entsprechend vergleichbar sind. Im Zentrum der Untersuchung stehen also die Kurs-Hauptbewegungen und die schematischen Kursverhältnisse der einzelnen Bereiche – nicht ihre genauen Maße. Das mindert die Prognosearbeit nicht, da anhand dieses Kursschemas eine Überreaktion erkannt werden kann und aufgrund dessen auch rechtzeitig eine entsprechende Gegenreaktion, sofern die Prognose in die richtige Richtung zeigt.
 

Branchen 

Übereinstimmung der Prognose in Prozent

Stoxx50-Dax30 
USA (Dow Jones, S&P500, Nyse)
Asien (Hong Kong, Tokio) 
Nasdaq, Neue Märkte 
Auto 
Banken
Chemie 
Energie
Pharma-Biotechnologie
Öl-Firmen 
Versicherungen 

76

43
56
63
82
62
72
78
79
80
63

Gesamtdurchschnitt 

~68,5%

Europäischer Gesamtdurchschnitt

~72,7%

Anmerkungen zum Ergebnis: Die Prognose trifft durchschnittlich etwa 68% (~18% über der Zufallswahrscheinlichkeit). Die negativen Info-Turbulenzen in den USA (vom 25.10 und 26.10) störten dabei diese Bewertung nachhaltig. Wenn man sich jedoch mit solchen Wirtschaftinformationen am Laufenden hält, kann diese Kursprognose den Börsenhandel um etwa weitere 18% aufwerten.
Hong Kong und Tokio reagieren zumeist uneinheitlich und müssten getrennt berücksichtigt werden.
Der europäische Markt zeigt sich am geordnetsten und lässt sich mit durchschnittlich etwa 73% (~23% über der Zufallswahrscheinlichkeit) leichter abschätzen - zumindest aus der Sicht eines Europäers.

Einige allgemeine Punkte zu den Fehlerquellen bei der Analysearbeit:

  • Große Datenmengen sind zu verarbeiten. Viele komplexe Muster und Musterbewegungen müssen in eine möglichst einfache, allgemeinverständliche Form und Aussage reduziert werden. Dabei müssen auch oft widersprüchliche Datensituationen entschieden werden. Beispiel: Ist jetzt das Grundmuster entscheidender oder die Musterbewegung, wenn der eine Wert negativ ist und der andere positiv ist? Nicht immer verhält es sich gleich. Es kommt oft auf die näheren Umstände an. Einfacher kann daher die Entscheidung einige Stunden vor dem Ereignis abgeschätzt werden....
  • Folgende Situation gestaltet eine differenzierte Auswertung zusätzlich schwierig: Die einzelnen Gruppenteilnehmer (Branchen-Indizes) sind nicht einheitlich und dominantere Gruppen (USA, Öl) können darüber hinaus noch andere manchmal zusätzlich beeinflussen (Europa, Chemie), was jedoch die Aufgabe einer zusätzlichen Analyse sein müsste.
  • Die Erfahrungen dieser komplexen Interpretationsarbeiten sind noch verhältnismäßig gering.
  • Die Arbeit muß mit verhältnismäßig geringen Mitteln durchgeführt werden. Auch wenn der Computer inzwischen den größten Teil der Arbeit übernehmen kann, verbleibt dem Analytiker derzeit noch immer viel Restarbeit.
  • Wegen des hohen Zeit- und Arbeitsaufwandes kommt man leicht unter Zeitdruck.
  • Die Arbeit überfordert eine Einzelperson. In Teamarbeit können einzelne Fehler leichter erkannt werden.
  • Solange die Arbeit auch umsonst gemacht werden muß, neigt man dazu sie abzukürzen und weniger genau zu nehmen, besonders in der Schlussphase. Diese müsste sogar öfters wiederholt und von mehreren Gesichtspunkten (eventuell mehreren Meinungen) betrachtet werden, schwierige Kompromisssituationen besonders beachtet werden.

Im Falle der Behebung obiger Fehlerquellen könnte die Arbeit noch um etwa 10-20% verbessert werden.
 

Schlussbetrachtung: Diese Art von astrologischer Arbeit ähnelt der von Börsenanalysten, die für Prognosen ebenso verhältnismäßig umfangreiche Analysen durchführen. Ihre professionelle Teamarbeit (Bloomberg, ...) zeigt auch, wie astrologische (Forschungs-)Arbeit organisiert sein könnte und müsste, wenn sie einmal ernster genommen werden soll. Sie zeigt aber auch in die Richtung, wie sich Forschungsarbeit (bei entsprechendem Anfangskapital) einmal selbst direkt und unabhängig finanzieren könnte.
 

Erste Erfahrungen und Vorteile in der Anwendung

Die bisherigen Versuche mit dieser Prognosemethode zur Kursdynamik ergaben einen durchschnittlichen Wirkungsgrad von 60-75%. Bei zusätzlicher Berücksichtigung bedeutender Wirtschaftsinformationen erhöht sich der Wirkungsgrad. Bei Abweichungen von der Kursprognose, kann meistens auf eine darauffolgende Korrektur zum vorhergesehenen Kursniveau gerechnet werden. Überreaktionen, Gegenreaktionen und vorhandene Potentiale können damit besser abgeschätzt werden.
Der größte Vorteil einer solchen Prognose liegt in der zeitlich verhältnismäßig weiten und ziemlich detaillierten Vorausplanungsmöglichkeit des Börsen-Timings, die bisher von keinen der bekannten technischen Analysen erreicht werden konnte. Damit lässt sich das fremde Spekulationsverhalten besser abschätzen und das eigene sicherer darauf einstellen. Die Gewinnchancen können so optimiert, die Verlustrisiken verringert werden. Die psychische Belastung würde durch diese neue Orientierungshilfe bedeutend gesenkt werden (insbesondere beim Day Trading).
Weiterentwicklung: Weitere Erfahrungen zeigten, dass die Berücksichtigung von Tages- und Wochenprognosen unter Einbeziehung mehrerer Zeitraumanalysen mit speziellen Prioritätsstufen die Feinabstimmung der Wertinterpretation verbessern konnte. Auch die Weiterentwicklung durch Prognosetabellen mit feineren Tagesteilungen, und zu den wichtigsten Börsenwerten (Standardwerte, Neuer Markt Werte, Branchen Werte) konnte die Differenzierungsmöglichkeiten von Prognose und Planung für den Tageshandel entscheidend erhöhen.
 
 

Addendum von Mag. M. Zimmel, Wien

Der sehr innovative analytisch-astrologische Ansatz von W. Huf ist hervorragend dazu geeignet, eine Lücke in den vorhandenen börsenastrologischen Techniken zu füllen. Während Trendänderungen schon recht gut prognostiziert werden können, sind Richtung (auf- oder abwärts) und Stärke von Trends bislang nur schlecht vorhersehbar. Modelle wie z.B.der Bradley-Siderograph und dessen Weiterentwicklungen eignen sich hierfür nur sehr bedingt. Auch Intraday-Bewegungen sind bislang nur wenig erforscht (z.B. der Moontide-Ansatz von Al Larson). Hierin liegt das Potential des Ansatzes von W. Huf.
 

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Update 2010: http://psilog.info/Astro-Prognosen.html

 

 

 

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