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© 2005-10 Copyright by Winfried Huf Astrometrische
Kausalstudien zu Börsen- und Währungs-Kursen (Astrometrische Astrologie)
Astrometrische
Astrologie – Definition: Wie
schon der Begriff sagt, handelt es sich hier um einen rein astrometrischen (also
„naturwissenschaftlichen“) Zugang der Astrologie. D.h. das
astrologische Grundprinzip wird allein aufgrund astrometrischer
Werte (Positionen, Bewegungen, geometrischen Verhältnissen, ...) zu irdischen
Entwicklungen untersucht, - als wenn also Astronomen, Astrophysiker, etc.
eventuelle Zusammenhänge einmal rein von ihren naturwissenschaftlichen
Grundlagen und Standpunkten her untersuchen wollten. Etwas, was diese schon
längst hätten tun müssen, ehe sie auf Fehler bei anderen zeigen. 1.
Eine ZA-Prognose, wo die ZA-Musterfaktorenberechnung und die graphische
Übertragung der Ergebnisse noch ein letztes Mal manuell durchgeführt
wurden: ZAP2005.doc... Anschließend
erfolgte ein weiterer Automatisierungsschritt, diesmal mit der freundlichen
Unterstützung Gerhard Lukerts, dem die
Funktionsweise und Effizienz dieser Prognosemethode interessierte, da er
ebenso an einer vorübergehend arbeitete (damals Mitglied u. Leiter der
DAV-Forschungsgruppe für Mundanastrologie). 2.
Nachfolgend zeigt der DAX-Kurs (Deutscher Aktienindex, dicke Kurslinie,
Tagesschlusskurse 2006-2008) mit der mathematisch vereinheitlichten Kurslinie
der fünf entferntesten Planeten unseres Planetensystems (Jupiter, Saturn,
Uranus, Neptun, Pluto – dünne Linie) aus ZA-Musterfaktoren vorheriger Jahre
eine auffällige Korrelation. In den ZA-Musterfaktoren wird ein irdisches
Kursverhalten einer bestimmten Zeitspanne der Vergangenheit in Relation zu
jener auf der kosmischen Ebene gesetzt, um damit entsprechende astrometrische Kursprognosen erzielen zu können. Der
eff. astrometrische
Genauigkeitsgrad dieser ZA-Prognose liegt bei ø 2° Orbis (dynamische Planetenhalbsummenaspekte) zum
Vergleich die Genauigkeitsgrade: -
in der klassischen oder symbolischen Astrologie: ca. ø
10° Orbis (Planetenaspekte, Zeichen, Häuser), -
in der Volksastrologie: ca. 30° Orbis (Sonnen- u.
Mondzeichen, Aszendent)
3.
Einblick in EURUSD-Intradaystudien (Orbis:
ø 0,1° = 6 Bogenminuten). Bei dieser
Genauigkeit wird bereits jede Bogensekunden-Bewegung registriert – ein
Quantensprung insbesondere für den detaillierteren Intraday-Bereich,
was die Beobachtung spezieller Phänomene ermöglichte, die auch auf
physikalische Einflüsse hinweisen könnten: z.B. erhöhte Musterverzerrung
während des planetarischen Richtungswechsels (geozentr.
Perspektive), geo-heliozentrische Interferenz, Existenz von möglichen
planetarischen Gravitationshaloschichten, ...
4. Abschließend zwei Prognosebeispiele bereits in der
Anwendungsphase (Bildausschnitte aus dem Forex-Handelsprogramm
MetaTrader 4): Folgender
Ausschnitt zeigt ein 15min-Kerzen-Diagramm mit der EURUSD-Kursentwicklung
im nervösen Vorfeld der europäischen Bankenstresstest-Veröffentlichungen. Die
drei Astro-Indikatorenlinien stehen dabei offensichtlich in Korrelation zum
Kursverhalten.
Folgende 5min-Linien-Diagramm-Ausschnitte von zwei
Tagesspannen zeigen die EURUSD-Kursentwicklung in
der grünen 5min-genauen Kurslinie, - die prognostischen Astro-Indikatoren in drei
15min-genauen Linienmustern. Bei den Astro-Indikatoren muss mit Verzögerungen
von durchschnittlich 40min/Tag gerechnet werden, die entsprechend
nachzujustieren sind (siehe dazu auch obige Hinweise).
Weitere
Verbesserungspotentiale insbesondere durch eine genauere Programmierung
und Datenverarbeitung sind noch nicht völlig ausgeschöpft. Interessierte
Programmierer/innen (VB.NET, C, C++) mit astronomischen Kenntnissen könnten
sich für einen eventuellen, nächsten Entwicklungsschritt melden: win@psilog.info Exkurs: Sir
Isaac Newton (1643-1725, Mathematiker, Physiker und Astronom, seit 1699 auch
Vorsteher d. königl. Münze in London) zu derartigen
Börsenkursen: „Ich kann zwar die Bahn
der Gestirne auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wohin eine
verrückte Menge einen Börsenkurs treibt.“ Hiermit
wäre diese Ohnmacht eines großen Forschers erkennbar entschärft worden. Mögliche Verstärkungspotentiale zu den geringen kosmologischen
Einwirkungen: ·
Formung
durch Urmuster kosmisch übergeordneter Systeme: Das Planetensystem begleitete von
Beginn an übergeordnet jahrmillionenlang den Entwicklungsverlauf auf der
Erde. Daraus hätte sich ein musterartiger Erfahrungshintergrund bilden können
(kosmisches Gedächtnis, Matrix), der in jedem weiteren Entwicklungsmoment dem
Mikrokosmos zur Orientierung immerwährend bereit steht. ·
Wirkungsprinzip
ähnlicher Dimensionen: Geringste
Gravitationskräfte könnten noch in kleinsten mikrophysikalischen Dimensionen
einwirken, ohne dass es normal-physikalisch messbar (auffällig) wäre. Es wäre
also nicht abwegig, das homöopathische Simileprinzip
(Ähnliches wirkt auf Ähnliches) auf Kräfte zu übertragen: Ähnlich feine
(sensitive) Kräfte wirken auf andere ähnlich feine Kräfte in der
Quantenphysik, die bislang in der Wissenschaft übersehen, unterschätzt und
vernachlässigt wurden. ·
Verstärkung
geringster Kräfte: Ein
weiteres Beispiel von Verstärkung geringster Kräfte könnte über unsere
sphärischen Erdhüllen geschehen. Wie Trommelfelle oder Linsen könnten sie
kräfteverstärkend schwer messbare Infraschall-Interferenzmuster verursachen,
deren Wirkungsmechanismen bislang unentdeckt blieben (http://de.wikipedia.org/wiki/Infraschall).
Durch die besonders langen Einwirkungszeiten (erster Punkt oben) ergäben sich
dabei weitere Verstärkungsmöglichkeiten. Beispiel
einer (älteren) Astrologie-Kritik-Analyse |