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Astrometrische Kausalstudien zu Börsen- und Währungs-Kursen (Astrometrische Astrologie)

 

Astrometrische Astrologie – Definition: Wie schon der Begriff sagt, handelt es sich hier um einen rein astrometrischen (also „naturwissenschaftlichen“) Zugang der Astrologie. D.h. das astrologische Grundprinzip wird allein aufgrund astrometrischer Werte (Positionen, Bewegungen, geometrischen Verhältnissen, ...) zu irdischen Entwicklungen untersucht, - als wenn also Astronomen, Astrophysiker, etc. eventuelle Zusammenhänge einmal rein von ihren naturwissenschaftlichen Grundlagen und Standpunkten her untersuchen wollten. Etwas, was diese schon längst hätten tun müssen, ehe sie auf Fehler bei anderen zeigen.

 

1. Eine ZA-Prognose, wo die ZA-Musterfaktorenberechnung und die graphische Übertragung der Ergebnisse noch ein letztes Mal manuell durchgeführt wurden:  ZAP2005.doc...

 

Anschließend erfolgte ein weiterer Automatisierungsschritt, diesmal mit der freundlichen Unterstützung Gerhard Lukerts, dem die Funktionsweise und Effizienz dieser Prognosemethode interessierte, da er ebenso an einer vorübergehend arbeitete (damals Mitglied u. Leiter der DAV-Forschungsgruppe für Mundanastrologie).

 

2. Nachfolgend zeigt der DAX-Kurs (Deutscher Aktienindex, dicke Kurslinie, Tagesschlusskurse 2006-2008) mit der mathematisch vereinheitlichten Kurslinie der fünf entferntesten Planeten unseres Planetensystems (Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto – dünne Linie) aus ZA-Musterfaktoren vorheriger Jahre eine auffällige Korrelation. In den ZA-Musterfaktoren wird ein irdisches Kursverhalten einer bestimmten Zeitspanne der Vergangenheit in Relation zu jener auf der kosmischen Ebene gesetzt, um damit entsprechende astrometrische Kursprognosen erzielen zu können.

Der eff. astrometrische Genauigkeitsgrad dieser ZA-Prognose liegt bei øOrbis (dynamische Planetenhalbsummenaspekte)

zum Vergleich die Genauigkeitsgrade:

- in der klassischen oder symbolischen Astrologie: ca. ø 10° Orbis (Planetenaspekte, Zeichen, Häuser),

- in der Volksastrologie: ca. 30° Orbis (Sonnen- u. Mondzeichen, Aszendent)

 

3. Einblick in EURUSD-Intradaystudien (Orbis: ø 0,1° = 6 Bogenminuten). Bei dieser Genauigkeit wird bereits jede Bogensekunden-Bewegung registriert – ein Quantensprung insbesondere für den detaillierteren Intraday-Bereich, was die Beobachtung spezieller Phänomene ermöglichte, die auch auf physikalische Einflüsse hinweisen könnten: z.B. erhöhte Musterverzerrung während des planetarischen Richtungswechsels (geozentr. Perspektive), geo-heliozentrische Interferenz, Existenz von möglichen planetarischen Gravitationshaloschichten, ...

 

 

 

 

 

 

 

4. Abschließend zwei Prognosebeispiele bereits in der Anwendungsphase (Bildausschnitte aus dem Forex-Handelsprogramm MetaTrader 4):

Folgender Ausschnitt zeigt ein 15min-Kerzen-Diagramm mit der EURUSD-Kursentwicklung im nervösen Vorfeld der europäischen Bankenstresstest-Veröffentlichungen. Die drei Astro-Indikatorenlinien stehen dabei offensichtlich in Korrelation zum Kursverhalten.

 

Folgende 5min-Linien-Diagramm-Ausschnitte von zwei Tagesspannen zeigen die EURUSD-Kursentwicklung in der grünen 5min-genauen Kurslinie, - die prognostischen Astro-Indikatoren in drei 15min-genauen Linienmustern. Bei den Astro-Indikatoren muss mit Verzögerungen von durchschnittlich 40min/Tag gerechnet werden, die entsprechend nachzujustieren sind (siehe dazu auch obige Hinweise).

 

Weitere Verbesserungspotentiale insbesondere durch eine genauere Programmierung und Datenverarbeitung sind noch nicht völlig ausgeschöpft.

 

Interessierte Programmierer/innen (VB.NET, C, C++) mit astronomischen Kenntnissen könnten sich für einen eventuellen, nächsten Entwicklungsschritt melden: win@psilog.info

 

 

 

Exkurs:

 

Sir Isaac Newton (1643-1725, Mathematiker, Physiker und Astronom, seit 1699 auch Vorsteher d. königl. Münze in London) zu derartigen Börsenkursen:

„Ich kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wohin eine verrückte Menge einen Börsenkurs treibt.“

 

Hiermit wäre diese Ohnmacht eines großen Forschers erkennbar entschärft worden.

 

 

Mögliche Verstärkungspotentiale zu den geringen kosmologischen Einwirkungen:

·                           Formung durch Urmuster kosmisch übergeordneter Systeme: Das Planetensystem begleitete von Beginn an übergeordnet jahrmillionenlang den Entwicklungsverlauf auf der Erde. Daraus hätte sich ein musterartiger Erfahrungshintergrund bilden können (kosmisches Gedächtnis, Matrix), der in jedem weiteren Entwicklungsmoment dem Mikrokosmos zur Orientierung immerwährend bereit steht.

·                           Wirkungsprinzip ähnlicher Dimensionen: Geringste Gravitationskräfte könnten noch in kleinsten mikrophysikalischen Dimensionen einwirken, ohne dass es normal-physikalisch messbar (auffällig) wäre. Es wäre also nicht abwegig, das homöopathische Simileprinzip (Ähnliches wirkt auf Ähnliches) auf Kräfte zu übertragen: Ähnlich feine (sensitive) Kräfte wirken auf andere ähnlich feine Kräfte in der Quantenphysik, die bislang in der Wissenschaft übersehen, unterschätzt und vernachlässigt wurden.

·                           Verstärkung geringster Kräfte: Ein weiteres Beispiel von Verstärkung geringster Kräfte könnte über unsere sphärischen Erdhüllen geschehen. Wie Trommelfelle oder Linsen könnten sie kräfteverstärkend schwer messbare Infraschall-Interferenzmuster verursachen, deren Wirkungsmechanismen bislang unentdeckt blieben (http://de.wikipedia.org/wiki/Infraschall). Durch die besonders langen Einwirkungszeiten (erster Punkt oben) ergäben sich dabei weitere Verstärkungsmöglichkeiten.

 

Beispiel einer (älteren) Astrologie-Kritik-Analyse