Widmung
Zum Gedenken an Martine de
Bertereau, urspr. aus Heilbronn (ca.1590-1642, weltweit erfolgreiche Mineralogin
durch fundierte Kenntnisse in Alchimie, Astrologie, Radiästhesie) - eine
von vielen vergessenen Opfern der "Heiligen Inquisition": Ein
Erkundungsauftrag nach Frankreichs Bodenschätzen, den sie mit ihrem Mann
mittels unkonventioneller Methoden erfüllte und dabei über 150 Lagerstätten
entdeckte, brachte ihnen und ihrem Kind Trennung, Plünderung, Kerker und
Tod - "Dank" Kardinal Richelieu, der sie dafür der Hexerei
bezichtigte, um sich ihre Entlohnung zu ersparen.
Einführung und
Vorschau
Dieses hier als
(TV-)Expeditionsserie konzipierte Wettbewerbspiel unterscheidet sich von
anderen durch echte Ziele, also nicht künstlich gestellte, sondern in
diesem Falle um tatsächlich verschollene Schätze, Objekte, ... Davon
existieren nach wie vor reichlich, da ihre Ausforschung bekanntlich zu den
abenteuerlichsten und schwierigsten Herausforderungen zählt. Daher
überlässt man ihre Entdeckung oft dem Zufall, der dann sehr lange auf sich
warten lässt. Aufgrund dieses Leistungsanspruchs ist es auch zielführender
diese Unternehmen gleich in gebündelter Form von Schatzsuch- und
Ortungs-Weltmeisterschaften anzubieten.
Eigene positive Testerfahrungen ergaben bereits
eine relativ gute Realisierbarkeit, die zwar nicht 100 oder 90% ausmacht,
was dann aber anderseits langweilig wäre. Verständlicherweise können in
dieser Version Laien keine zentrale Rolle mehr spielen - es sei denn,
darunter befinden sich besondere Spezialisten, die sich dieser
Herausforderung gewachsen fühlen. Das breite Publikum könnte sich aber mit Umfragen,
Wetten, Vorschlägen, ... beteiligen, falls es mehr als einfach nur
gemütlich zusehen möchte.
Obschon richtige Abenteuer selten geworden
sind, soll hier auch gleich ein doppelter Abenteuergenuss entstehen:
- durch die Ziele: die Lösung noch unentdeckter,
geheimnisvoller Schatzrätsel der Welt,
- durch den ungewöhnlichen Weg: Experten moderner
technologischer Methoden einerseits und psychisch-geistiger
("magischer") Methoden anderseits wird die Möglichkeit
geboten, um die Wette zu suchen.
Das ergibt zusätzlich eine
interessante inhaltliche Spannung, da gleichzeitig noch die beiden
gegensätzlichen Weltanschauungen aufeinandertreffen: die
(natur)wissenschaftliche und die "magische" Perspektive, woraus
auch eine Meisterschaft zwischen Maschine/Instrumenten und Mensch/Geist
entsteht.
Sollte eine dieser methodischen Seiten nicht
mitspielen wollen, dann hat sie eben aufgrund der erkannten Schwierigkeiten
vorzeitig aufgegeben und verloren. Damit andere Gründe nicht aufkommen
können, soll dem Gewinner ein stattlicher, ideeller und materieller Gewinn
zustehen. Kurz: Jede der beiden Seiten kann nun sich und der Welt beweisen,
was sie kann, wenn’s ums "Eingemachte" geht, also um die Lösung
schwierigster und dennoch attraktivster Rätsel.
Gleichzeitig kann in diesem Zusammenhang der
nicht unbedeutende Nachweis erbracht werden, ob die metaphysische,
paranormale, okkulte, esoterische ... oder geistige Seite wirklich zu was
fähig ist, was ihr allgemein wenig zugetraut wird, insbesondere von der
wissenschaftlichen Seite her. Das ermöglichen hier sehr attraktive, da
natürliche Doppelblind-Testdesigns (weil vorerst niemand weiß, wo die
Schätze verborgen sind - es geht ja schließlich nicht um
Gestelltes/Konstruiertes).
Von wissenschaftlicher Seite konnte unter Einsatz
ihrer künstlich geschaffenen und daher umständlichen Kontrollverfahren
bislang keine eindeutigen (Gegen-)Beweise erbracht werden. Ihre schwachen
Ergebnisse werden dann auch über wissenschaftliche Kreise hinaus oft gerne
bereits als Gegenargument gegen das "Esoterische" interpretiert.
Kaum berücksichtigt wird dabei die Erkenntnis, daß die magische (geistige)
Seite ihre Stärke erst in ihrem natürlichen Umfeld hervorbringt -
Bedingungen, die heutzutage nur schwierig und wenigen zugänglich werden.
Titel-Vorschläge
Atlantis stünde als Synonym für verschollene Orte und ihre
Ortung als Forschungs- oder Expeditionsaufgabe. Auch dieses sagenhafte
Reich kann in dieses Projekt integriert werden, geht es darum,
nachweisendes Fundmaterial aufzuspüren und Atlantis somit definitiv zu
orten.
Weitere Titel-Vorschläge:
- Das Delphi-Projekt: Delphi stünde dabei als
Synonym für das bekannteste Staatsorakel der archaisch-antiken Epoche:
ratgebend zu schwierigen Situationen und Aufgaben.
- Schatz-Ortungs-Weltmeisterschaften: (... ist
dann eher eine "Delphiade", also eine Meisterschaft mit
geistigem Schwerpunkt als eine Olympiade mit körperlichen Schwerpunkt)
- Abenteuer Schatzsuche oder Expedition
Schatzsuche
- Schatzsuche live
Im jeweiligen Untertitel können
die Schatznamen (König Alarich, Nibelungenhort, Dschingis Khan, ...)
genannt werden, die aktuell gesucht werden.
Logo-Vorschläge
Diese Darstellung sollte Ferne
und Ziel symbolisch vereinen (fernes Ziel suchen, erkennen,
erkunden, erreichen), ebenso Verborgenes, Fremdartiges und doch in der
Ferne irgendwie Vertrautes...:
- Ein Inselberg oder Berggipfel mit Stern
- Ein Stern oder Sternbild
I. Konzept und
Ziele
- Im Vordergrund stehen Schatzsuch-Meisterschaften
bisher unauffindbarer Schatzobjekte von hoher historisch-kultureller
Bedeutung und hohem materiellen Wert. Beispiele: Das Alarich-Grab das
einen Großteil des erbeuteten Rom-Schatzes enthalten könnte, das
wiederum römische Beutestücke aus Jerusalems Tempelschatz bergen
würde. Das Attila-Grab, das einen Teil des von ihm erpressten
Schutzgeld-Schatzes enthalten könnte. Der sogenannte Nibelungenhort,
der dem Reichschatz der Burgunder entspricht, ...
- Ziel ist die systematische Aufdeckung der
weltweit interessantesten Schatzorte, die bisher auch über modernster
Forschungsmethoden unauffindbar waren - oder ihre Suche unter den
gegebenen Umständen als zu aufwendig galt.
- Aber es soll noch um mehr gehen als nur um
Schätze und Schatzsuche: Im Hintergrund steht die brisante
Gegenüberstellung von modernen technologischen und umstrittenen
geistigen Suchmethoden (Wissenschaft/Technik gegen Esoterik/Magie...
Maschine gegen Mensch/Geist - wie immer man das schließlich
interpretieren möchte).
- Ermöglicht wird dadurch eine interessante
Live-Beweisführung der metaphysischen/okkulten Seite über eine Reihe
von attraktiven Doppelblindversuchen, also ohne Einsatz umständlicher,
wissenschaftlicher Kontrollverfahren.
- Je nach Zuspruch sind ebenso Weiterentwicklungen
in verschiedene Richtungen möglich, beispielsweise die Ortung
vermisster Personen ... der Ausbau zu Ortungs-Weltmeisterschaften,
entsprechend spezialisierte Unternehmensbildung, ...
A. Vorteile bei
Fund-Erfolgen
- Gezielte Suche und vorzeitige Aufdeckung aller
international bedeutsamen Schatzobjekte, deren Auffindung sonst
weiterhin verschollen bleiben würde. Das Streben nach Werten ist etwas
grundsätzlich Positives und eine der bedeutendsten menschlichen
Tätigkeiten (Gralssuche ...). Dieser Aspekt kann hier am besten zum
Ausdruck gebracht werden.
- Kontrolliert-öffentliche Bergung- und
Verarbeitungsmöglichkeit dieser Schätze, die andernfalls Opfer
verdeckt handelnder Schatzräuber werden könnten.*
- Gewinn durch originalen Schatzfund, mediale
Umsetzung ... leistungsgerechte Gewinnverteilung..
- Zusätzliche Bekanntheitssteigerung des Schatzes,
Ortes, Landes (gute Werbewirkung).
- Allgemeine Image-Aufwertung, Werbewirkung und
Unterstützung aller darin involvierten Fachbereiche und Unternehmen**.
- Bei einer Serie von wertvollen Funden entwickelt
sich auch außerhalb der Hauptsendungen ein ständiger Fluß von neuen
Eindrücken und Informationen, da die Hauptbergungsarbeiten zumeist
außerhalb dieser Sendezeit ablaufen.
- Gültige Nachweismöglichkeit über die praktische/empirische
Zugänglichkeit der metaphysischen Ebene, die bereits ein Streitpunkt
von mehreren Jahrhunderten darstellt.
- Entsprechend interkulturelle Bewusstseinsbildung
von allgemeinem Vorteil.
- hohe Event-Qualität: außergewöhnlich,
abenteuerlich, geheimnisvoll, interessant, echt, wertvoll,
faszinierend, innovativ, spannend, international, ...
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten auch auf anderen
Anwendungsgebieten mit Effizienz-Bündelung verschiedener Leistungen
*Beispiel:
Der baktrische Goldschatz wurde sogar nach sorgsamer, archäologischer
Hebung geraubt. Möglich wird das besonders in Gebieten mit geringer
öffentlicher Aufmerksamkeit und geringer internationaler Unterstützung. Die
Gefahr der Einschmelzung von unverkäuflichen Raubschätzen zur Edelmetallgewinnung
ist noch immer groß (früher üblich) und der kulturelle Schaden immens. Auch
wenn geraubte Schätze später doch noch gefunden werden können, dann
meistens unter wertvollen Zeit- und Urzustandsverlusten.
**Die Meinung aus dem
"historischem Abfallbereich" bergen mehr Informationen, erklärt
sich einfach daraus, daß davon immer in ausreichender Menge vorkommt. Aber
die allgemeine Faszination, die von der Archäologie ausgeht, ist ohne der
seltenen Entdeckungen wie etwa die von Troja, Tutenchamun & Co. undenkbar
- diese erreichen alle Menschen. Die in solchen Projekten investierten
Fernsehsender könnten sich vorab die Live-Präsenz in vorderster Reihe
sichern.
II. Vorphase –
Bedingungen zur Realisierung
A. Erste Vorbereitungen
Die besten Grundbedingungen
abklären, damit das Projekt möglichst erfolgreich ablaufen kann:
- Erbringung eines ersten überzeugenden Nachweises
(oder Garantie) zur Realisierbarkeit des Projektes bzw. einer
Schatzortung.
- Auswahl und Reihenfolge der nächstbesten
Schatzziele - Suchlizenzen aufnehmen
- Erstellung des näheren Programmdesigns und
Programmablaufs
- Internationale Kooperationen von Fernsehsendern
und Sponsoren treffen.
- Vertrags-Unterzeichnungen und Beginn der
Hauptphase
B. Allgemeine Wettbewerbsrichtlinien
- Die Schatzortungs-Teilnahme bedingt keinen
Leistungsnachweis und ist gebührenfrei, solange sich die
Teilnehmereinheiten in Grenzen halten.
- Die Teilnehmereinheiten müssen angeben, zu
welcher Ortungsmethode sie zugeordnet werden möchten: physikalische oder
metaphysikalische Ortung. Von den mechanischen Arbeiten (Bohrungen,
Grabungen, ...) an potentiellen Fundorten sind sie jedoch
ausgeschlossen. Diese werden abschließend von den neutralen
Sondierungseinheiten durchgeführt.
- Die phys. Ortung stützt sich auf eigene
Ergebnisse modernster, technologischer Instrumenteneinsätze:
geophysikalische Prospektion, Bodenradar, Infrarot-Luft- und
Satellitenaufnahmen, ...
- Die metaphys. Ortung stützt sich auf eigene Ergebnisse
mental-geistiger Fähigkeiten: Intuition, Telepathie, Fernwahrnehmung,
Traumwahrnehmung, Radiästhesie (Wünschelrute, Pendel), Astrologie,
...
- Andere Zuordnungen (wie Staatsangehörigkeit)
sind dieser untergeordnet. Eine Teilnehmereinheit kann auch mehrere
Staaten vertreten.
- Die Teilnehmereinheiten müssen ebenso ihre
Aufwandskategorie angeben: z.B. von 1Person/1Tag .... bis max. ca.
10Personen/8Monate. Je nach Projektschwierigkeitsgrad werden zeitliche
Obergrenzen gesetzt. Über den Aufwand der Ortungsarbeit
(Ausrüstung, Personal-, Anfahrts-, Nebenkosten, ...) müssen die
Teilnehmer selbst aufkommen.
- Allein die für den bestmöglichsten
organisatorischen Programmablauf notwendigen Betriebsmittel
(gemeinsames GPS-Kartennavigationsprogramm***,
Unterkünfte und Verpflegung um den Programmablauf, ...) kommt das
Wettbewerbsunternehmen auf.
- Am Ortungswettbewerb können sowohl
Einzelpersonen als auch Teams teilnehmen. Zur Durchführung der
Meisterschaft ist mindestens eine Teilnehmereinheit erforderlich. Die
besten Wettbewerbsbedingungen sind mit 2-6 Teilnehmereinheiten
gegeben. Darüber hinaus wird es unübersichtlich.
- Den Teilnehmern steht es zu, ihre
Ortungsarbeiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchzuführen.
Ihre letztlich entscheidenden Ergebnisse müssen bis zur
Veröffentlichung geheim bleiben. Die gleichzeitige Preisgabe von
Vorergebnissen, Argumenten ... ist erwünscht, da sie die verschiedenen
Lager eindeutiger abgrenzen helfen können.
- Durchführungszeit: Die Zeit spielt hier keine
wesentliche Rolle, wie anderswo, da die Suche zumeist schon vor
mehreren Jahrhunderten begonnen hat und hier eine Fortsetzung erfährt.
Sekunden, Minuten oder Stunden sind hier daher bedeutungslos.
Allerdings bedingt der planvolle Programmablauf selbstverständlich
Zeitbegrenzungen: Den Teilnehmern ist also bereits Wochen oder Monaten
zuvor bekannt, um welche Schatzprojekte ihre Ortungsarbeit sich nun
definitiv konzentrieren muß und bis wann die Ortungsergebnisse
übermittelt werden müssen. In dieser Periode müssen alle
Ortungsspezialisten genügend Zeit für ihre Arbeit finden.
- Ist in einem Suchprojekt ein potentieller
Schatzort von kleineren Ausmaßen (Schloss, Kloster...) bekannt, soll
das Areal jeder Teilnehmereinheit 1-2 Tage zur alleinigen Sichtung
bereit stehen, sodass sie von anderen Teilnehmereinheiten dabei nicht
gestört werden können. Dazu wird eine entsprechende Eintragungsliste
ausgestellt.
- Gewinner:
- Gewinner/Sieger gibt es nur, wenn das Gesuchte
oder etwas Ähnliches nachweisbar geortet/gefunden wurde.
- Wenn eine Ortungsangabe zum Schatz führt ist
sie bereits gewinnberechtigt. Ungenauigkeiten in der Angabe sollen
durch gute Kartengrundlagen vermieden werden. Erst dann können
ungenaue Angaben zu Punkteabzügen führen, die bei mehreren
Gewinnberechtigten entscheiden, wie die Gewinn-Prämien aufzuteilen
sind.
- Sollten zwei oder mehr Teilnehmereinheiten das
Projektziel erreichen, entscheiden noch Aufwandskategorie und Anzahl
der Zielpositionskorrekturen über die Gewinnreihe und Punktevergabe.
- Es ergeben sich folgende Gewinn-Prämien:
- Die veröffentlichte Fundprämie des jeweiligen
Schatzobjektes.
- Entdeckerurkunde mit Erinnerungsstück aus dem
Fund.
- Die Spielgewinnerprämie richtet sich nach den
Schatzfund-Sponsoren, den erreichten Zuschauerquoten und eventuellen
Punktevergaben (und gilt anstelle etwaig erreichter Publikumsstimmen,
Schwierigkeitsstufen, ...)
- Eine Punktevergabe könnte sich nach
Schwierigkeitsgrad und vollbrachter Leistung richten. Jeder Schatz
muß dabei vor der Suche einem differenziellen Punktewert zugeordnet
werden (vor allem vom notwendigen Untersuchungsvolumen abhängig), der
je nach sich ergebender Auffindungssituation feiner abgestimmt werden
muß (vor allem vom definitiven Verborgungsgrad abhängig).
- Die Gewinne außergewöhnlicher Leistungen sollen
zudem steuerfrei sein (wie das eben bei Spielgewinnen oder ähnlichen
Prämien üblich ist).
Dazu
gehören Leistungen, die auf außergewöhnliche, mental-geistige Fähigkeiten
(metaphys. Ortung) basieren. Begründung: Solche Tätigkeiten wurden bis
heute von Staat/Wissenschaft/Schule... in der Förderung ignoriert oder gar
bekämpft und in die illegale Ecke gedrängt (früher Inquisition). Von daher
bleiben die öffentlichen Institutionen dieser Aktivität immer etwas
schuldig (Wiedergutmachung) - nicht umgekehrt.
***Zur genauen
und anschaulichen Zieldatenübertragung sind ein PC mit Internetverbindung
und ein gemeinsames topographisches GPS-Kartenprogramm mit Maßstäben von
zumindest 1 : 100 Mill. bis 1 : 25.000 erforderlich - eventuell mit
3D-Formatmöglichkeit. Damit sind Genauigkeiten von höchstens +/-10m
möglich. Genauere Ortungsangaben müssen mit noch genaueren Kartenunterlagen
unterstützt werden: der Maßstab 1:1000 ermöglicht eine Zuverlässigkeit von
ca. +/- 1m.
III. Hauptphase
A. Erste Veröffentlichung
Die erste Veröffentlichung
dient zur:
- Darstellung der Schatzsuche im Allgemeinen, wie
auch der Einführung in dieses spezielle Schatzsuchprojekt als
Meisterschaft. Darunter fallen insbesondere:
- eine kurze unterscheidende Vorstellung der
beiden kontrahent mitspielenden Methodenbereiche (Physik -
"Metaphysik", Maschine - Mensch/Geist, ...),
- und ihre Begründung, die im Wesentlichen auf dem
möglichen Nachweis der metaphysischen Wirkebene beruht, einschließlich
ihres praktikablen und nützlichen Zugangs, sollte sie infolge dieser
Ortungsarbeiten erfolgreich sein.
- Dazu können erste Stellungnahmen nicht direkt
beteiligter Experten die Bedeutung dieses Unternehmens darstellen.
- Der Film könnte unter anderem noch potentielle
Schatzsuchinteressenten und Ortungsspezialisten ansprechen und auf das
parallellaufende Internetangebot hinweisen.
- Erste Zuschauerabstimmungen über die
Attraktivität und Chancen derartiger Unternehmungen.
B. Die Schatzfilme
Die Schatzfilme könnten am
besten in einer showartigen Live-Sendung über zwei Tagesperioden (Beispiel:
Nachmittag-Abend) verteilt ausgestrahlt werden. Nach Erfolgen können daraus
auch Festveranstaltungen gemacht werden.
Die zwei Hauptteile sind weiter unterteilt, um
in den Pausen weitere kurze Sendeeinheiten störungsfrei unterzubringen
(Werbung, Musik, Natur-Kultur, Nachrichten, ...). Eine Unterbrechung
innerhalb dieser Teilabschnitte sollte möglichst vermieden werden. Umfang,
Aufwand und weitere Entwicklungen richten sich nach den beteiligten
Unternehmensgrößen und den Projekterfolgen.
Hauptteil 1
- Begrüßung des Moderators und kurze Vorstellung
des Projektablaufs. Zwischen den einzelnen Teilabschnitten wird die
Vorstellung weiterer Einzelheiten und die Begrüßung weiterer Gäste mit
Kurzinterviews ausgebaut. Eine breitere Diskussion sollte sich erst
anschließend im 2. Teil entwickeln.
- In jeder Folge wird ein neues Schatzprojekt
eröffnet (anfangs könnten es auch zwei oder drei sein).
Bei
den nachfolgenden Projekten wird vorerst über den bisherigen Stand und Fortschritt
der laufenden Projekte berichtet - einschließlich der (archäologischen)
Bergung, da über viele Schätze kein schneller übersichtlicher Zugang
ermöglicht werden kann, sondern oft nur die Gewissheit einer bestimmten
Entdeckungsleistung. Die bisher erfolglosen Schatzprojekte (wo das Ziel
letzthin noch nicht erreicht wurde) laufen solange weiter bis alle
Teilnehmer aufgeben.
- Schatzdokumentation des neuen Schatzprojektes:
Sage, Mythos, Geschichte, ...
- Schatzsuchgeschichte des neuen Schatzprojektes:
die bisherigen Schatzsucher, Aufwendungen und Methoden
- Die aktuelle Schatzsuchsituation, die durch das
Projekt gegeben ist: Chancen der Auffindbarkeit berechnet nach der
statistischen Wahrscheinlichkeit, Aufstellung der beteiligten
Schatzsucher
- Einsendeschluss: In der Zwischenzeit müssen die
verschiedenen mitspielenden Ortungsspezialisten ihre Ergebnisse zum
neuen Schatzsuchprojekt übermittelt haben. Die ersten Zielbereiche der
jeweiligen Teilnehmereinheiten werden nun anschaulich dargestellt und
zueinander verglichen, damit ein interessanter Abweichungsüberblick
dargestellt werden kann.
Die
ersten Zielbereiche geben den näheren Ortsbereich (je nach Schatzprojekt:
ca. 20-200m Radius) an, indem sich der Schatz befinden soll. Diese gröberen
Bereiche stellen die Landungsbasen der Sondierungseinheiten dar, von wo sie
relativ leicht und schnell die genaue Zielposition erreichen können. Das
nicht sofortige Offenlegen der genauen Zielpositionen (ca. +/-1m bis
+/-10m, je nach Fundgrößenordnung) soll die Spannung erhöhen.
- Die neutralen Sondierungseinheiten erhalten
ihren Einsatzplan und begeben sich nun mit Live-Kameramann und
Rechtsbeistand zu den angegebenen ersten Zielbereichen.
- Vorläufige Verabschiedung – Abschließende
Aufnahmen ... bei Nachfolgeprojekte u.a. wieder Aufnahmen der
archäologischen Schatzbergung vergangener Projekte.
Zwischen diesen beiden
Teilen könnte auch ein längerer Zeitintervall (Essens- und
Unterhaltungspause im Veranstaltungsort) möglich sein.
Hauptteil 2
- Einleitende Aufnahmen ... einschließlich der
(ersten) eintreffenden Sondierungsteams an ihren potentiellen
Schatzbereichen ...
- Begrüßung und Übergang zur breiteren Diskussion
zwischen nicht direkt beteiligten Experten verschiedener Bereiche und
interessierter Prominenz. Diese Diskussion begleitet auch den weiteren
Sendeverlauf.
Themenauswahl je nach aktueller Situation:
der
Schatz
die Schatzsuche
die Archäologie
die Bedeutung dieses Unternehmens
die zwei unterschiedlichen Bereiche (Physik -
Metaphysik oder Maschine - Geist): zwei Welten?
die unglückliche Geschichte zwischen den beiden
verschiedenen Weltanschauungen, ihre Auswirkungen und Aussichten
die Ergebnisse des Projektes und ihre
wissenschaftliche Bedeutung
die aktuelle Situation
die weiteren Projekt-Aussichten ...
- .... ergänzt durch letzte Zuschauermeinungen,
Abstimmungen über verschiedene Positionen, Wetten, ...
- Sobald sich alle Sondierungsteams in den
jeweiligen Zielbereichen eingerichtet haben, werden alle genauen
Zielorte veröffentlicht.
- Die Sondierungsteams beginnen damit gleichzeitig
mit der Überprüfung der übermittelten Ortungs-Ergebnisse bzw. sollen
gleichviel Zeit für die Nachprüfung der Zielpositionen eingeräumt
bekommen, sollten Sondierungsteams verspätet zu ihren Zielbereichen eintreffen.
Die Live-Kamera überwacht ihre Arbeiten und kann in einem gesonderten
Bildfenster eingeblendet werden. Die Sondierung/Nachprüfung sollte
innerhalb einer Stunde abgeschlossen sein. In dieser Zeit stehen die
Ortungsspezialisten noch mit den Sondierungsteams in Verbindung um
eventuell noch einige Positionskorrekturen vorzunehmen. Die Anzahl der
Positionskorrekturen werden protokolliert.
- Die Sondierungsgruppen übermitteln die
Sondierungs-Ergebnisse der Ortungsangaben
bildlich/graphisch/schriftlich/mündlich. Aufnahmen der abgeschlossenen
Sondierungsarbeiten und Vorstellung der Sondierungsergebnisse.
- Ermittlung der definitiven Punktevergabe und des
Gewinners. Zusammenfassende Bewertung der bisherigen Ortungs- und
Projektarbeiten.
Hinweis:
Sollten zwei oder mehr Teilnehmereinheiten das Projektziel erreichen,
entscheiden Aufwandskategorie und Anzahl der Zielpositionskorrekturen über
die Gewinnreihe und Punktevergabe.
- Aussicht auf die nächste Folge, Abschied und
abschließende Aufnahmen.
C. Internetangebot
Hier werden informative und
interaktive Webseiten zum Projekt ins Internet gestellt:
- Kurzvorstellung des Projektes, Programmpläne
- Formulare (Aufnahme, Meinungen, Vorschläge, ...)
- Interessanteste Aufnahmen, Situationen,
Ergebnisse
- Neueste Erkenntnisse
- Abstimmende Bewertung interessantester Meinungen
und Vorschläge
- Webkameras an zu überwachenden
Schatzfundsstellen
- Diskussionsforum
- Gästebuch
zum Anfang
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